Brian Azzarello – Spaceman

Okee, winds be hit­tin one-six-oh. It’s a sui­ci­de mis­si­on. Rock, paper, scis­sors…

In einer dys­to­pi­schen Zukunft zwi­schen Medi­en­wahn und zer­stör­ten Städ­ten lebt der grob­schläch­ti­ge, aber gut­mü­ti­ge, ehe­ma­li­ge gene­tisch für den Mars gezüch­te­te Astro­naut Orson von dem, was er in den Rui­nen der Städ­te so fin­det. Sein Leben gerät durch­ein­an­der, als er in die Ent­füh­rung eines pro­mi­nen­ten Mäd­chens ver­wi­ckelt wird.

Born Ruf­fi­ans – »Need­le« Offi­ci­al Music Video

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2013 zeich­net sich jetzt schon als abso­lut groß­ar­ti­ges Musik­jahr ab. Zu den tol­len schon erschie­ne­nen Schei­ben sind diver­se hoch­ka­rä­ti­ge ange­kün­digt, dar­un­ter natür­lich auch »Birth­marks« das für April ter­mi­nier­te neue Album der Born Ruf­fi­ans. Die ers­te Sin­gle dazu ist nun auf­ge­taucht und der Track namens »Need­le« kann sich wie­der abso­lut hören las­sen. Ich mei­ne, den Wech­sel vom legen­dä­ren Expe­ri­men­tal-Label Warp zu Yep Roc irgend­wie raus­hö­ren zu kön­nen, denn der Song wirkt ein­gän­gi­ger als die bis­he­ri­gen Sachen. Muss aber nichts schlech­tes bedeu­ten.

Mine­craft ist eine Erfolgs­ge­schich­te, wie es sie nur sel­ten gibt. Als klei­nes Indie­game gestar­tet, wur­den die ver­schie­de­nen Ver­sio­nen des Sand­box-Spiels mitt­ler­wei­le mehr als 20 Mil­lio­nen mal ver­kauft und ein Ende ist nicht abzu­se­hen. Trotz stän­di­ger Updates mit neu­en Inhal­ten wird das rei­ne »Vanilla«-Minecraft für die alt ein­ge­ses­se­nen mit der Zeit aber doch etwas lang­wei­lig. Glück­li­cher­wei­se ist eins der bes­ten Argu­men­te für das Game und die PC-Ver­si­on ins Beson­de­re, dass es unzäh­li­ge Fan-Modi­fi­ka­tio­nen gibt, die das Spiel berei­chern. Eine ganz beson­de­re Samm­lung sol­cher Mods schau­en wir uns heu­te ein­mal an!

J.Views play­ing Teard­rop with vege­ta­bles

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Der Name j.viewz war mir bis eben völ­lig unbe­kannt, aber wenn einer fri­sches Obst und Gemü­se ein­kauft, um dar­auf Mas­si­ve Attack zu covern, hat er mei­ne volls­te Auf­merk­sam­keit ver­dient. Auf der einen Sei­te klingt das erst mal spek­ta­ku­lä­rer als es ist, da er nicht das Gemü­se selbst zur Klang­er­zeu­gung son­dern via Makey Makey zum Aus­lö­sen von Syn­the­si­zer­klän­gen nutzt, aber auf der ande­ren Sei­te ist dabei auch ein wirk­lich tol­les Cover ent­stan­den, das wirk­lich nach was klingt und von den meis­ten garan­tiert nicht mal auf her­kömm­li­chem Weg her­vor­ge­bracht wer­den könn­te.

[via]
Coco­Ro­sie – Gra­ve­dig­gress

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Es gibt end­lich Neu­ig­kei­ten von Coco­Ro­sie! »Tales of a Grass Widow« wird ihr mitt­ler­wei­le fünf­tes Album hei­ßen und im Mai auf uns (bzw. zumin­dest die USA) los­ge­las­sen. Um die War­te­zeit zu ver­sü­ßen ist auch schon die ers­te Sin­gle im Netz, die auf dem Namen »Gra­ve­dig­gress« hört und klingt, als hät­ten die zwei Damen ein wenig Tom Waits gehört. So ein schi­cker Song macht das War­ten auf’s Album aber auch wie­der nicht ein­fa­cher…

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