vorgestellt: Hundred Waters

Im Indie-Umfeld ist es schon eine Leis­tung, nach nicht mal zwei Jah­ren seit Band­grün­dung mit einer EP und einem Album auf­war­ten zu kön­nen. Sicher war auch ein biss­chen Glück im Spiel, als die fünf Mul­ti­in­stru­men­ta­lis­ten von Hund­red Waters im ver­gan­ge­nen August auf Skrillex’ Plat­ten­la­bel OWSLA lan­de­ten, ver­dient haben sie es aber alle mal, denn sel­ten fin­det man eine Band, deren Che­mie der­art per­fekt passt wie hier. Inspi­riert vom namens­ge­ben­den Künst­ler Hun­dert­was­ser und in ihren Songs auch her­aus­hör­ba­ren Ein­flüs­sen wie Björk, Jaga Jaz­zist oder Coco­Ro­sie spielt die Band eine viel­schich­ti­ge Mischung ver­schie­dens­ter Gen­res mit den Haupt­zu­ta­ten Folk und Elec­tro­ni­ca, der man sich nur schwer ent­zie­hen kann.