Yeah Yeah Yeahs – Sacri­le­ge

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Irgend­wie muss ich ja die Ver­öf­fent­li­chung des Songs »Sacri­le­ge« vor ein paar Wochen ver­passt haben. Glück­li­cher­wei­se hat die Band jetzt ein Video nach­ge­lie­fert, das sich wirk­lich sehen las­sen kann. Der Clip mit Lily Cole in der Haupt­rol­le könn­te auch gut als Sze­ne eines Kino-Block­bus­ters durch­ge­hen. Der Song sticht aber selbst die­ses tol­le Video noch aus. Ganz groß­ar­tig!

Bevor das KNARZ­werk noch Spinn­we­ben ansetzt, muss ich doch end­lich mal wie­der ein Lebens­zei­chen von mir geben! Wie ihr seht, bin ich noch quiet­sch­le­ben­dig, aber doch recht geschlaucht. Ich ste­cke näm­lich noch mit­ten im Umzugs­stress. Vor einer Woche war es so weit und der Groß­teil der alten 1,5-Zimmer-Wohnung wan­der­te bereits in die neue 2,5-Zimmer-Wohnung. Man­gels Zeit abseits von Wochen­en­den und Fei­er­aben­den ist aber in bei­den Woh­nun­gen noch genug zu tun, bis der Umzug wirk­lich kom­plett voll­zo­gen ist.

Gepaart mit Stress auf der Arbeit hat sich da nicht wirk­lich viel Zeit für das Inter­net geschwei­ge denn das KNARZ­werk gefun­den, obwohl wir zumin­dest anschluss­tech­nisch Glück hat­ten und grad mal nen hal­ben Tag ohne Inter­net aus­kom­men muss­ten, bevor es in der neu­en Woh­nung frei­ge­schal­tet war. Mit Glück wird die Woche nach Ostern aber ein wenig bes­ser, denn da ist urlau­bi­ges Aus­ru­hen ange­sagt und das kann ich auch gut gebrau­chen.

Um euch aber bis dahin nicht wie­der völ­lig ohne neue Musik­tipps allein zu las­sen, will ich an die­ser Stel­le noch mal spe­zi­ell auf mein Spo­ti­fy-Pro­fil hin­wei­sen. Musik höre ich näm­lich grad beim Räu­men gern und neue Emp­feh­lun­gen etc. wer­den regel­mä­ßig in mei­ne Play­lis­ten ein­ge­pflegt. Einen kur­zen Über­blick über mei­ne abon­nier­ba­ren Play­lis­ten gibt es nach dem Klick!

The Kni­fe – A Tooth For An Eye – Offi­ci­al video

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The Kni­fe wol­len es jetzt aber wis­sen. Nur kur­ze Zeit nach dem ers­ten Song und Video aus dem kom­men­den Album ist nun schon das zwei­te Video auf dem offi­zi­el­len You­tube-Chan­nel auf­ge­taucht. »A Tooth For An Eye« gefällt mir noch mal mehr als schon »Full Of Fire« und ich schaf­fe schon mal Platz im Play­er für das in einem Monat erschei­nen­de Album »Shaking The Habi­tu­al«!

The App­le­seed Cast – »Gre­at Lake Der­elict«

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Um The App­le­seed Cast war es eine gan­ze Wei­le ruhig. Die Post-Rocker nah­men sich viel Zeit, um ihr neu­es Album »Illu­mi­na­ti­on Ritu­al« ein­zu­spie­len, aber jetzt steht es end­lich kurz vor der Ver­öf­fent­li­chung. Geht’s nach dem Teaser »Gre­at Lake Der­elict«, haben die Jungs die Zeit genutzt, um sich ein wenig neu zu defi­nie­ren. Rau­her und pol­tern­der sind sie gewor­den, das Gespür für tol­le Melo­di­en haben sie aber nicht ver­lo­ren. Ich bin guter Din­ge, dass wir da ein wirk­lich groß­ar­ti­ges Album auf uns zu kom­men haben!

The Elec­tric Pru­nes – You Never Had It Bet­ter & I Had Too Much To Dream bw

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So wirk­lich in den Main­stream schaff­ten die Elec­tric Pru­nes es weder wäh­rend ihrer rela­tiv kur­zen ers­ten Schaf­fens­pe­ri­ode in den 60ern noch nach dem Revi­val 1999 bis heu­te. Den­noch gel­ten sie als eine der wich­tigs­ten Bands des Psy­che­de­lic Rock und Gara­ge, was sie vor allem dem genia­len »I Had Too Much To Dream« zu ver­dan­ken hat­ten. In einem der sel­te­nen TV-Auf­trit­te aus den 60ern, den ich für euch bei You­tube aus­ge­gra­ben habe, war­tet die Band vor allem mit einem tol­len Gitar­ren­so­lo auf. Wären nicht die Kla­mot­ten und Fri­su­ren, könn­ten die Songs heu­te noch genau so gut funk­tio­nie­ren!

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