vorgestellt: Glass Animals

vorgestellt: Glass Animals

Wenn ich so über Weih­nachts­märk­te wan­de­re, fas­zi­nie­ren sie mich ja schon, die­se extrem fili­gra­nen, hand­ge­mach­ten Glas­s­tie­re, die dort an dem einen oder ande­ren Stand zu fin­den sind. In die Woh­nung stel­len wür­de ich mir sol­che Staub­fän­ger den­noch nie, denn kit­schig sind sie ja nun mal lei­der auch. Die vier Bri­ten haben mit ihren Namens­vet­tern aber glück­li­cher­wei­se nur den Part gemein, den ich abso­lut fas­zi­nie­rend fin­de. Ihre Musik ist glei­cher­ma­ßen fili­gran wie kraft­voll, ohr­wur­mig und doch irgend­wie ver­schro­ben. In ihren bis­he­ri­gen Songs wan­dern die Jungs von Mas­si­ve Attack über Alt-J zu Tri­cky, besche­ren mir mit »Exxus« einen der bis­her tolls­ten Tracks des Jah­res und ich bin mir sicher, dass ihr im kom­men­den Jahr zu erwar­ten­des Debut-Album ihren Klang-Hori­zont noch um eini­ge Facet­ten erwei­tern wird. Die Band soll­te man unbe­dingt im Auge behal­ten!

Exxus

Glass Ani­mals – Exxus

Die­ses Video anse­hen auf You­Tube.

Psylla

Glass Ani­mals – Psyl­la

Die­ses Video anse­hen auf You­Tube.

Woozy (feat. Jean Deaux)

Glass Ani­mals – Woo­zy (feat. Jean Deaux)

Die­ses Video anse­hen auf You­Tube.
geschrieben von Alex
Netzbürger mit mindestens einem Ohr in der Musik, einem Auge im Film und einer Hand an der Maus. Familie, Arbeit und Bloggen herumjonglierend und Spaß dabei!