The orches­tra in my mouth | Tom Thum

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Die­ser TED-Talk ist zwar schon ein paar Mona­te alt, aber tol­le Beat­bo­xer gehen ja immer und Tom Thum bringt echt eine tol­le ima­gi­nä­re Jazz­band ins Sid­ney Ope­ra House.

Spoti-Tapes

Auch wenn ich so als immer noch recht frisch geba­cke­ner Papa nur noch sehr sel­ten mal in der Frei­zeit am PC sit­ze, schaf­fe ich es doch, viel Musik zu hören und dank der mitt­ler­wei­le echt brauch­ba­ren Spo­ti­fy-App für Andro­id auch in ordent­li­che Play­lists zu sor­tie­ren. Dabei haben sich in den letz­ten Wochen wie­der ein paar ange­sam­melt, die ich euch ans Herz legen möch­te. Zum Einen habe ich mal rela­tiv erfolg­reich ver­sucht, mei­ne bis­he­ri­gen Mix­tapes, die ich in den Jah­ren so ver­öf­fent­licht habe, bei SPo­ti­fy nach­zu­bau­en und zum Ande­ren sind auch noch in mei­nen Augen span­nen­de The­men-Lis­ten hin­zu­ge­kom­men!

vorgestellt: Julia Holter

Es ist ja jedes Jahr das glei­che. Kaum hat man sei­ne Bes­ten­lis­ten raus­ge­hau­en, ent­deckt man doch direkt noch Alben von Künst­lern, die man vor­her ein­fach nicht auf dem Plan hat­te. Aber bes­ser zu spät für irgend eine Moment­auf­nah­me einer Bes­ten­lis­te, als nie ent­deckt. Das gilt ins­be­son­de­re für die Musik von Julia Hol­ter, denn die ist ein­zig­ar­tig und zeit­los zugleich. Irgend­wo zwi­schen Ambi­ent, Sin­ger-Song­wri­ter, Jazz und moder­ner Klas­sik schwebt ihr Stil umher und will von Song zu Song neu ent­deckt wer­den. Nach dem Klick gibt’s wie gewohnt ein paar Ein­drü­cke!

Nach den Plät­zen 30–11 bin ich euch ja noch die Crè­me de la Crè­me der Musik des ver­gan­ge­nen Jah­res schul­dig. Die sollt ihr nun auch end­lich haben. Ich bin über­rascht, wie viel melan­cho­li­sches und kom­ple­xes Musik­werk die­ses Jahr bei mir so in Dau­er­ro­ta­ti­on war, wo ich doch genü­gend Events im Leben hat­te, dass nicht mehr viel Frei­zeit übrig war. Aber da merkt man mal wie­der, wie sehr einem Musik dann doch hel­fen kann, Stress abzu­bau­en, zu ent­span­nen und in Klang­wel­ten abtau­chen zu las­sen. Davon gab es die­ses Jahr so eini­ge auch unter den Top 10. Los geht’s!

Wie ver­spro­chen lie­fe­re ich nun wie jedes Jahr mei­ne Top 30 der in mei­nen Augen bes­ten Alben des Jah­res 2013 nach. Zwar hat­te ich im ver­gan­ge­nen Jahr durch die vie­len lebens­um­krem­peln­den Ereig­nis­se kaum Zeit und Muße mich mit Blogs zu beschäf­ti­gen, weder mei­nem noch ande­ren, trotz­dem bin ich über­rascht, wie gut ich trotz­dem musi­ka­lisch am Ball geblie­ben bin und ton­nen­wei­se Alben, vor allem auf dem Weg zur Arbeit kon­su­miert habe. Die nach mei­ner Mei­nung bes­ten in den ver­gan­ge­nen 12 Mona­ten erschie­ne­nen habe ich euch wie immer in einer Hit­lis­te zusam­men gestellt. Die Plät­ze 30–11 gibt es heu­te im Schnell­durch­lauf, die ers­ten 10 dann spä­ter etwas aus­führ­li­cher und mit unfehl­ba­rem Song­tipp! Die Alben­ti­tel sind übri­gens jeweils mit der jewei­li­gen Hör­mög­lich­keit bei Spo­ti­fy ver­linkt.