Glitch Mob - Love Death Immortality

Die epi­schen Melo­di­en und trei­ben­den Rhyth­men, die das Trio noch auf dem Debut »Drink The Sea« von sich gab, schei­nen nur noch sel­ten auf und wer­den lei­der viel zu oft von Charts-Kitsch ertränkt. Da kann man nur auf eine Besin­nung auf die alten Stär­ken beim drit­ten Werk hof­fen. Scha­de, dass gleich das ers­te erwar­te­te High­light des Jah­res direkt so ent­täuscht…

Rating: 25

Lang ist es her, dass ich an einer Blog­pa­ra­de teil­nahm, und das lag nicht mal dar­an, dass ich in den letz­ten Mona­ten ja eh so wenig gebloggt habe, son­dern ein­fach auch an einem Man­gel an brauch­ba­ren The­men. Bei der Julia habe ich nun die Blog­pa­ra­de »Seri­en-High­lights« von Wort­mann ent­deckt und mich spon­tan ent­schie­den, noch kurz­fris­tig mit­zu­ma­chen. Wie der Name es schon sagt, geht es dar­um, sei­ne liebs­ten Seri­en zu nen­nen, gan­ze 15 an der Zahl. Es reicht, alle ein­fach auf­zu­lis­ten, aber ich habe mir gedacht, ich brin­ge sie gleich noch in eine Rei­hen­fol­ge und schrei­be ein paar Zei­len dazu!

Serientipp: DaVinci’s Demons

You rea­li­ze »impos­si­ble« is a word that only makes me try har­der.

Wenn man eins schafft, wäh­rend man sein klei­nes Töch­ter­chen in den Schlaf wiegt und bespaßt, dann ist es fern­se­hen. Da muss­te natür­lich neu­es Seri­en­fut­ter her und das haben wir uns in Form der US/UK-Co-Pro­duk­ti­on »DaVinci’s Demons« geholt. Die his­to­risch ziem­lich frei inter­pre­tier­te Serie dreht sich um die frü­hen Jah­re des gro­ßen Leo­nar­do DaVin­ci im Flo­renz der Renais­sance. Der jun­ge Erfin­der und Künst­ler ver­dingt sich als Waf­fen­her­stel­ler für die im Clinch mit dem Pabst befind­li­chen Medi­cis und ver­sucht neben­her das Geheim­nis um sei­ne Mut­ter zu lüf­ten, die kurz nach sei­ner Geburt ver­schwand.

Phil­ip Sey­mour Hoff­man Tri­bu­te RIP – 1967 – 2014

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Ich bin grad trau­rig und wütend zugleich. Mit nur 46 Jah­ren starb einer der bes­ten Schau­spie­ler der letz­ten Jah­re ges­tern an einer Über­do­sis Hero­in, nach­dem er jah­re­lang clean war. Er war auf dem Höhe­punkt sei­nes Schaf­fens. Ein trau­ri­ger Ver­lust. Mein tiefs­tes Bei­leid sei­ner Fami­lie.