›This Is Not A Game‹ The Che­mi­cal Bro­thers ft Miguel The Hun­ger Games Mocking­jay Part 1 Sound­track

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Auch wenn sich der Hype um die Hun­ger Games bei mir per­sön­lich eher nicht ein­stel­len will (was nicht heißt, dass ich mir die Fil­me nicht auch anschaue), bin ich doch gera­de sehr begeis­tert von dem, was die Che­mi­cal Bro­thers da für den Film abge­lie­fert haben. Etwas unge­wohnt, aber die Jungs haben sich ja schon öfters mal wei­ter ent­wi­ckelt. Da bin ich ja fast mal auf den Rest des Sound­tracks gespannt.

Serientipp: Chuck

I was wai­ting in the car. I swe­ar.

Chuck Bar­tow­ski (Zacha­ry Levi) ist ein alles ande­re als selbst­si­che­rer Nerd, der trotz her­aus­ra­gen­der Infor­ma­tik-Fähig­kei­ten in der Nerd Herd, dem Com­pu­ter-Sup­port der fik­ti­ven Elek­tro­markt-Ket­te Buy More arbei­tet und seit­dem ihre Eltern sie ver­las­sen hat­ten bei sei­ner Schwes­ter wohnt. Sein Leben ändert sich uner­war­tet, nach­dem er von einem ehe­ma­li­gen zum Spi­on auf­ge­stie­ge­nen Stu­di­en­kol­le­gen eine myt­se­riö­se Mail mit einem Rät­sel erhält. Als er das Rät­sel löst, inji­ziert ihm die Mail die größ­te Wis­sens­da­ten­bank von CIA und NSA in sein Gehirn. Fort­an arbei­tet er zusam­men mit den Spio­nen Sarah Wal­ker (Yvon­ne Stra­hovs­ky) und John Casey (Adam Bald­win aka Jay­ne aus Fire­fly) dar­an, die Daten­bank los­zu­wer­den und wie­der ein nor­ma­les Leben zu füh­ren, mög­lichst ohne dass sei­ne Fami­lie und Freun­de davon erfah­ren.

vorgestellt: The Budos Band

Ich schaf­fe in letz­ter Zeit ja nicht all zu viel neben Arbei­ten, Kind hüten, all­täg­li­chem Haus­halt und mal ein paar Comics zum Schla­fen gehen. Glück­li­cher­wei­se blei­be ich musik­mä­ßig den­noch eini­ger­ma­ßen auf dem Lau­fen­den, obwohl mei­ne zwei größ­ten Musik­hör­zei­ten (Weg zur Arbeit und Arbeit selbst) dank Umzug und neu­en Regeln bezüg­lich der Han­dy­nut­zung am Arbeits­platz weg­ge­fal­len sind. Von daher wun­dert mich weni­ger, dass ich mit dem neu­en Album der Budos Band kon­fron­tiert wur­de son­dern viel mehr, dass die neun­köp­fi­ge Instru­men­tal-Band mit einem ihrer drei vori­gen Wer­ken nicht schon mal irgend­wann den Weg in mein Ohr gefun­den hat. Eine Mischung aus Afro-Beat, Psy­che­de­lic Rock, Funk und Jazz ent­spricht doch genau mei­nem Beu­te­sche­ma. Bes­ser spät als nie, den­ke ich mir, und hal­te die Band direkt mal im Blog fest, damit auch ihr was davon habt!

What We Do in the Shadows – Inter­na­tio­nal Trai­ler

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Der deut­sche Titel klingt jetzt nicht son­der­lich ein­falls­reich und ist wie­der mal ein typi­sches Bei­spiel, dass Deutsch­land es immer noch nicht schafft, selbst gut auf deutsch funk­tio­nie­ren­de Ori­gi­nal­ti­tel zu über­set­zen. Aber da man sich sol­che Fil­me eh im Ori­gi­nal anschaut, erst recht wenn man weiß, dass u.a. »Flight Of The Conchords«-Mitglied Jemai­ne Cle­ment die Fin­ger im Spiel hat, kann einem das auch egal sein. Was zählt, sind eh die inne­ren Wer­te und die schei­nen bei die­ser Come­dy-Fake-Doku über eine Vam­pir-WG voll­ends zu stim­men, wenn man dem Trai­ler glau­ben darf.

Yes! Das ist mal ein genia­ler Ein­stieg in den Fei­er­abend. Gleich als ers­ter Arti­kel im Feed­re­ader plopp­te bei mir René von Nerd­core mit dem Album­stream zum am hei­ßes­ten erwar­te­ten Album des Jah­res auf. Die wie­der­ver­ein­ten DFA1979 machen gleich mit dem ers­ten Track klar, dass alle Nach­ah­mer ein­pa­cken kön­nen und sie noch genau so ins Trom­mel­fell dre­schen kön­nen wie auf ihrem Debut vor zehn Jah­ren. Sehr geni­al und defi­ni­tiv ein Grund, war­um Sound­cloud ein­ge­bet­te­te Play­lis­ten auf End­los­schlei­fe lau­fen las­sen soll­te! Apro­pos ein­ge­bet­tet: Lei­der funzt das bei mir dum­mer­wei­se noch nicht, even­tu­ell hat René da bis­her auch nen Exklu­siv-Link oder so. Auf der Sound­cloud-Sei­te der Band taucht der Stream auch noch nicht auf. Ich hab ihn schon mal ein­ge­bet­tet, in der Hoff­nung, dass er bald auch für alle funzt. Solan­ge hört ihr euch die Schei­be halt ein­fach bei Nerd­core an!

Edit: Nach­dem ich den Stream nun auf ver­schie­de­nen Sei­ten lauf­fä­hig gese­hen hab, er dann zwi­schen­durch nicht mehr ging und dann doch wie­der, hab ich’s bei mir nun auch zum Lau­fen bekom­men. Irgend­wie muss mein Word­Press-Code da wohl noch feh­ler­haft sein. Mit direk­tem Ein­bin­den des IFrames geht’s nun aber!

Re-Edit Mai 2018: Ich habe den ein­ge­bet­te­ten Play­er erst mal wie­der durch einen schnö­den Link ersetzt, da dank der DSGVO ein­ge­bet­te­te IFrames nicht mehr so die bes­te Idee sind, wenn man eini­ger­ma­ßen abnahm­si­cher sein will.

Sound­cloud
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