Machi­ne est mon Coeur – Beam of Fire (Offi­ci­al Video)

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Das fran­zö­si­sche Duo um Gabin Lopez und Bian­ca Calan­dra schert sich nicht so sehr dar­um, ins Ram­pen­licht zu gelan­gen. Zumin­dest möch­te man das den­ken, wenn man sich nach den bei­den im Netz umschaut. 2007 eine EP ver­öf­fent­licht, hier und da mal den einen oder ande­ren expe­ri­men­tel­len Song, viel mehr fin­det man nicht und Last.fm lis­tet mage­re 43 Hörer. Die­ses Jahr könn­te sich das ändern, denn die bei­den machen ernst und ver­öf­fent­li­chen am Frei­tag den 13.02. ihr Debut-Album »Dys­to­pi­um«. Die ers­te Sin­gle dar­aus nennt sich »Beam Of Fire« und erin­nert mich woh­lig an die durch den viel zu frü­hen Tod von Sän­ge­rin Trish Keen­an lei­der ver­stumm­ten Broad­cast. Ich bin sehr gespannt, was uns da auf Alb­um­län­ge erwar­tet. Der Appe­ti­zer tut auf alle Fäl­le sei­ne Wir­kung! Wer bis dahin mehr will, soll­te sich auf alle Fäl­le auch die EP bei Band­camp zu Gemü­te füh­ren.

vorgestellt: Too Many Zooz

Wenn man in Deutsch­land durch Innen­städ­te oder U-Bahn-Sta­tio­nen läuft, beschränkt sich die musi­ka­li­sche Beschal­lung auf zumeist lang­wei­li­ge Akkor­de­on-Spie­ler, hier und da die obli­ga­to­ri­schen Fake-India­ner mit ihren Pan­flö­ten und Jugend­li­che mit lau­ten Han­dys. In New York kann es dage­gen schon mal pas­sie­ren, dass man Too Many Zooz über den Weg läuft. Das Trio spielt bewaff­net mit Bari­ton-Saxo­fon, Trom­pe­te und mit etwas Per­cus­sion auf­ge­motz­ter Basstrom­mel eine unheim­lich mit­rei­ßen­de Art Akus­tik-House/Ra­ve mit Titeln wie »Spock­to­puss« oder »Turt­le­dac­tyl«. Die Band nennt ihren Stil pas­sen­der­wei­se Brass­house und impro­vi­siert drauf los, dass es eine wah­re Freu­de ist.

The Pro­di­gy – Nas­ty (Offi­ci­al Video)

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Ich hab ja ges­tern schon ver­mu­tet, dass der neue Pro­di­gy-Song heu­te im Netz sein wird. Ich habe zwar eher mit Radio-Mit­schnit­ten gerech­net, aber die Band hat sich wahr­schein­lich gedacht, war­um nicht gleich das offi­zi­el­le Video raus­hau­en. Und was haben wir davon? Einen übelst genia­len Ohr­wurm. War­um muss es bloß noch gan­ze zwei Mona­te bis zum Album dau­ern?

Djan­go Djan­go – First Light (Offi­ci­al Video)

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So mag ich das ja. Erst kommt eine Mail rein, dass The Pro­di­gy im März ihr neu­es Album ver­öf­fent­li­chen und die ers­te Sin­gle eigent­lich jeden Moment erschei­nen dürf­te und jetzt fin­de ich bei Spo­ti­fy auch gleich noch die ers­te Sin­gle aus dem noch unbe­ti­tel­ten zwei­ten Album von Djan­go Djan­go. »First Light« klingt irgend­wie unge­wohnt für die Band, aber gleich­zei­tig doch mit genü­gend Wie­der­erken­nungs­wert. Span­nen­der Song, der nach und nach wächst. Da kann das Album ja kom­men. Irgend­wann im Früh­jahr soll es wohl soweit sein. Net­ter­wei­se gibt’s die Sin­gle auch schon auf Sound­cloud zum Ein­bet­ten. Wohl bekomm’s!

Wie ver­spro­chen lie­fe­re ich, nach­dem der Jah­res­wech­sel geschafft, die Stra­ßen hof­fent­lich von Böl­ler-Müll befreit sind und der All­tag wie­der ein­ge­kehrt ist, mei­ne wirk­lich 10 liebs­ten Alben des ver­gan­ge­nen Jah­res nach. Wäh­rend es mir schwer fiel, wie die letz­ten Jah­re eine Top 30 zusam­men zu stel­len, kris­tal­li­sier­ten sich die zehn bes­ten Alben dage­gen doch ziem­lich schnell her­aus und lie­ßen sich auch über­ra­schend gut in Rei­hen­fol­ge brin­gen. Genug der Vor­re­de! Die Alben gibt’s von 10 bis 1 nach dem Klick!

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