vorgestellt: The One And Only PPL MVR

Was ein Glück, dass Bits und Bytes nicht wirk­lich Staub anset­zen kön­nen, erst recht wenn sie wie Wor­d­Press selb­stän­dig auf dem neu­es­ten Stand blei­ben. Drum kann ich ein­fach mal nach einem hal­ben Jahr Funk­stil­le was neu­es blog­gen, als sei nichts gewe­sen. Klar ist was gewe­sen, u.a. gene­rel­le Unlust und Zeit­man­gel und seit Novem­ber natür­lich auch noch Fall­out 4. Ich hof­fe, ich bekom­me hier die nächs­te Zeit wie­der mal etwas mehr Leben in die Bude, denn trotz Blog-Absti­nenz habe ich in den Mona­ten ton­nen­wei­se tol­le Musik und auch ande­re Din­ge ent­deckt, die ich wirk­lich mit euch tei­len muss. Fan­gen wir ein­fach mal mit The One And Only PPL MVR an!

Abge­se­hen von der Tat­sa­che, dass die drei Jungs aus L.A. in Yeti-Kos­tü­men ihr Unwe­sen trei­ben, tol­len 70s infi­zier­ten Hard Rock mit Vocoder und aller­lei Unsinn spie­len und auch auf Inter­views nichts als Grun­zen und Knur­ren aus ihren raus­zu­be­kom­men ist, weiß man nicht wirk­lich viel über die Band. Es gibt Gerüch­te, dass sich ein Teil der Band Brand New hin­ter den Mas­ken ver­steckt, aber offi­zi­el­le State­ments gibt es nicht. Da macht es auch nicht leich­ter, dass die Jungs noch so unbe­kannt sind, obwohl sie immer­hin schon Gigs mit Tenacious D und sogar im Play­boy Man­si­on absol­viert haben. Zumin­dest am Bekannt­heits­grad lässt sich aber sicher arbei­ten. Drum gibt es nach dem Klick ein paar Songs und durch­ge­knall­te Vide­os!