Cham­bers Bro­thers – Time Has Come Today (Live exten­ded ver­si­on)

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Es kommt nicht alle Tage vor, dass eine Band vor allem für einen 11-minü­ti­gen Song bekannt ist, die­ser ton­nen­wei­se geco­vert und im Fil­men ver­wen­det wird und noch dazu eigent­lich gar nicht dem typi­schen Soul-Sche­ma ent­spricht, in das man die Band auto­ma­tisch steckt. Live haben die Cham­bers Bro­thers ihren Hit dann auch gern noch wei­ter aus­ge­baut und kom­men wie hier auf gute 15 Minu­ten, ohne auch nur eine davon lang­wei­lig zu wer­den.

Ich hat­te übri­gens ursprüng­lich vor, euch mit ein paar Cover­ver­sio­nen des Songs zu beglü­cken, muss­te dann aber fest­stel­len, dass die durch die Bank weg nur müde Abklat­sche des Ori­gi­nals sind. Trotz­dem sind die lah­men Ver­sio­nen der Ramo­nes oder von Joan Jett fast bekann­ter als das Ori­gi­nal…

vorgestellt: Psychedelic Porn Crumpets

Wenn ein durch­ge­knall­ter Band­na­me in mei­nen Spo­ti­fy-Emp­feh­lun­gen auf­taucht, bin ich ja immer erst mal hell­hö­rig, nur um oft doch ziem­lich ent­täuscht zu sein, dass die Musik kaum hält, was der Name ver­spricht. Die Psy­che­de­lic Porn Crum­pets, die sich selbst auch mal die Psy­cho­ge­nic Prawn Trum­pets nen­nen und gern mal ihr O ver­schlu­cken, um nicht stän­dig von NSFW-Fil­tern raus­ge­schmis­sen zu wer­den, machen da aber eine wuch­ti­ge Aus­nah­me. Mit don­nern­den Retro-Riffs und der rich­ti­gen Por­ti­on psy­che­de­li­scher Ein­la­gen neh­men sie es locker mit den Hel­den ver­gan­ge­ner Tage auf und mischen auch an der moder­nen Psy­cho-Front in den ers­ten Rei­hen mit. Im März ver­öf­fent­lich­ten die Aus­tra­li­er ihr Debut High Vis­ceral (Part 1) und deu­ten damit nicht zuletzt an, dass die Jungs noch mehr in Pet­to haben. Nach dem Klick gibt’s schon mal ein paar High­lights.

Fritz Hel­der – Force Of Natu­re

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No one can take away my fire,
my force of natu­re,
my enemies are fal­lin‹ befo­re

Ich weiß, der Song ist schon ein paar Mona­te raus, aber ich kann mich im Moment kaum satt dran hören. Außer­dem gibt mir das die Gele­gen­heit, euch das in den letz­ten Tagen mal eben so ent­stan­de­ne Rede­sign des KNARZ­werk zu prä­sen­tie­ren. In der nächs­ten Zeit wird sich sicher noch hier und da was ändern, im Gro­ben bin ich aber schon sehr zufrie­den. Und ich will mal guter Din­ge sein, dass ich die nächs­te Zeit auch wie­der akti­ver blog­gen wer­de (und ich weiß, das hab ich auch schon öfters ver­spro­chen…)!