vorgestellt: No Spill Blood

vorgestellt: No Spill Blood

Im Rock- und mehr noch dem Metal-Umfeld ist es ja fast eine unge­schrie­be­ne Regel, dass sich die Häu­fig­keit von Tas­ten­in­stru­men­ten in einer Band anti­pro­por­tio­nal zur Här­te der Musik der Band ver­hält. No Spill Blood inter­es­siert das aber nicht die Boh­ne und schöp­fen ihren genia­len düs­te­ren Sound gera­de aus dem Ersatz von Gitar­re durch ein Key­board. Mit Bass und Schlag­zeug ist das Trio kom­plett und hat sich einen nur schwer zu defi­nie­ren­den, unglaub­lich groo­ven­den, Ele­men­te aus Stoner-Rock, Metal, Psy­che­de­lic Rock und 70s/80s Sci-Fi-Sound­tracks fusio­nie­ren­den Stil ange­eig­net. Die drei Iren sind aller­dings auch kei­ne unbe­schrie­be­nen Blät­ter mehr. Mit Matt Hedi­gan (Hands Up Who Wants To Die) an Bass und Gesang, Ruad­han O’Meara (Magic Pockets) am Synth und Lar­ry Kaye (Ade­bi­si Shank) an den Drums kommt der Sound auch nicht von Unge­fähr.

White Out

No Spill Blood – »White Out«

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Sweet Beans

No Spill Blood – »Sweet Beans«

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Thinner

No Spill Blood – »Thin­ner«

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No Retreat (live)

No Spill Blood // No Retre­at

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geschrieben von Alex
Netzbürger mit mindestens einem Ohr in der Musik, einem Auge im Film und einer Hand an der Maus. Familie, Arbeit und Bloggen herumjonglierend und Spaß dabei!