Origins: The Prodigy – Smack My Bitch Up

Leser mei­nes alten Blogs wer­den sich erin­nern kön­nen, dass ich damals eine Serie namens Origins am Start hat­te, in der ich lau­fend span­nen­de Ori­gi­nal-Cover­/­Sam­ple/Re­mix-Ver­glei­che pos­te­te. Eigent­lich hat­te ich lang vor, die Rei­he hier im KNARZ­werk in etwas abge­wan­del­ter Form fort­zu­set­zen und jetzt ist es end­lich soweit. Den Anfang macht der mitt­ler­wei­le fast 20 Jah­re alte Klas­si­ker »Smack My Bitch Up« von The Pro­di­gy, zu dem ich eini­ge der mar­kan­ten Sam­ples sowie einen Song, dem »Smack My Bitch Up« wie­der­um als Mate­ri­al dien­te, sowie einen genia­len Remix mit ein paar Infos her­aus gesucht habe. Wer noch mehr will, kann sich auch mei­ne Spo­ti­fy-Play­list zu Gemü­te füh­ren, in der ich neben den Songs aus die­sem Bei­trag noch wei­te­re zusam­men gesucht habe.

The Prodigy – Smack My Bitch Up

Pro­di­gy – Smack My Bitch Up (expli­cit)

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Das berüch­tig­te Ori­gi­nal mit sei­nem auch nicht ganz harm­lo­sen Video.

Randy Weston – In Memory Of

In Memo­ry Of

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Free-Jaz­zer Ran­dy West­on lie­fer­te den eigent­li­chen sti­lis­ti­schen Auf­hän­ger für den Pro­di­gy-Track, geht aber ansons­ten in eine völ­lig ande­re, min­des­tens genau so tol­le Rich­tung. Da das Video bei uns lei­der nicht ver­füg­bar ist, hier noch der Link zum Song bei Spo­ti­fy.

Rage Against The Machine – Bulls On Parade

Rage Against The Machi­ne – Bulls on Para­de

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Tom Morel­los Gitar­ren­riff (zu hören ab 0:26) hat es in einer sehr ver­lang­sam­ten Fas­sung in den Song geschafft.

Ultramagnetic MC’s – Give the Drummer Some

Ultra­ma­gne­tic MC’s – Give the Drum­mer Some

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Wer dach­te, dass zumin­dest die Lyrics selbst ein­ge­rappt wur­den, fin­det bei den Ultra­ma­gne­tic MC’s ab 0:30 die Ant­wort.

Ultramagnetic MC’s – Critical Beatdown

Ultra­ma­gne­tic MC’s – Cri­ti­cal Beat­down

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Den glei­chen Urhe­ber haben die Drums, dies­mal aller­dings aus dem Song »Cri­ti­cal Beat­down«, aus dem Rap-Schnip­sel wie­der­um u.a. bereits Jah­re zuvor in »Out Of Space« zum Ein­satz kamen.

Die Antwoord – Happy Go Sucky Fucky

Die Ant­woord – Hap­py Go Sucky Fucky (AUDIO)

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Ein gutes Bei­spiel[1] eines Songs, der wie­der­um den Pro­di­gy-Track sam­plet, lie­fern die Ant­woord ab 0:08. Übri­gens beginnt der Track auch direkt mit einem Sam­ple aus Streets Of Rage 2, mei­nem gelieb­ten Beat-Em-Up-Klas­si­ker vom Mega Dri­ve.

Noisia Remix

The Pro­di­gy – Smack My Bitch Up (Noi­sia Remix)

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Den Abschluss macht mein liebs­ter Remix des Songs, der zum 15. Jubi­lä­um von Noi­sia pro­du­ziert wur­de und das Ori­gi­nal behut­sam, aber mit ordent­lich Wumms moder­ni­siert. Dabei haben die Jungs nicht den Song selbst aus­ein­an­der genom­men, son­dern mit den sel­ben Sam­ples und selbst ein­ge­spiel­ten Syn­ths ihre eige­ne Ver­si­on zusam­men­ge­baut.

Bonus: Making Of Smack My Bitch Up

Making of »The Pro­di­gy – Smack My Bitch Up« in Able­ton by Jim Pav­loff

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Eine gro­ße Hil­fe bei ihrem Remix hat­ten Noi­sia durch die­ses Video, in dem You­tuber jim­pav­loff den Track in Able­ton nach­baut und dabei sehr nah am Ori­gi­nal lan­det. Wenn man nun bedenkt, dass The Pro­di­gy selbst 1997 noch nicht auf den Kom­fort von Able­ton set­zen konn­ten, wirkt der Song gleich noch bes­ser!

  1. Die Scoo­ter-Ver­wurs­tung tue ich euch sicher nicht an []
geschrieben von Alex
Netzbürger mit mindestens einem Ohr in der Musik, einem Auge im Film und einer Hand an der Maus. Familie, Arbeit und Bloggen herumjonglierend und Spaß dabei!