Mehr oder weni­ger expe­ri­men­tel­le Indie-Bands schwap­pen aus Groß Bri­tan­ni­en und den USA in den letz­ten Jah­ren ja so eini­ge zu uns rüber. Eini­ge wie Alt-J oder die Glass Ani­mals fei­ern gro­ße Erfol­ge, ande­re wie Hol­low & Akim­bo blei­ben unent­deck­te Klein­ode. Den aus dem bri­ti­schen Ascot stam­men­den Febue­der wird trotz des selt­sa­men Namens hof­fent­lich ers­te­res Schick­sal zu teil. Im Alter von 17–18 Jah­ren lie­ßen sie ihre ers­te Sin­gle »Alli­ga­tor« auf uns los und bewie­sen da schon einen wun­der­bar eige­nen Stil zwi­schen Math-Rock, Indie und Elec­tro­nic, der von Kier­an God­freys tol­lem Gesang per­fekt abge­run­det wird. Mitt­ler­wei­le vier Jah­re spä­ter ist zwar von einem Debut-Album lei­der immer noch kei­ne Spur, die bis­he­ri­gen EPs und Sin­gles der Band sind aber alle­samt groß­ar­tig und war­ten an sich nur noch auf den wirk­lich gro­ßen Durch­bruch!