vorgestellt: Febueder

Mehr oder weni­ger expe­ri­men­tel­le Indie-Bands schwap­pen aus Groß Bri­tan­ni­en und den USA in den letz­ten Jah­ren ja so eini­ge zu uns rüber. Eini­ge wie Alt-J oder die Glass Ani­mals fei­ern gro­ße Erfol­ge, ande­re wie Hol­low & Akim­bo blei­ben unent­deck­te Klein­ode. Den aus dem bri­ti­schen Ascot stam­men­den Febue­der wird trotz des selt­sa­men Namens hof­fent­lich ers­te­res Schick­sal zu teil. Im Alter von 17–18 Jah­ren lie­ßen sie ihre ers­te Sin­gle »Alli­ga­tor« auf uns los und bewie­sen da schon einen wun­der­bar eige­nen Stil zwi­schen Math-Rock, Indie und Elec­tro­nic, der von Kier­an God­freys tol­lem Gesang per­fekt abge­run­det wird. Mitt­ler­wei­le vier Jah­re spä­ter ist zwar von einem Debut-Album lei­der immer noch kei­ne Spur, die bis­he­ri­gen EPs und Sin­gles der Band sind aber alle­samt groß­ar­tig und war­ten an sich nur noch auf den wirk­lich gro­ßen Durch­bruch!

Morning Yawn

Shapeshifter

Alligator

geschrieben von Alex
Netzbürger mit mindestens einem Ohr in der Musik, einem Auge im Film und einer Hand an der Maus. Familie, Arbeit und Bloggen herumjonglierend und Spaß dabei!