Mein Jahr 2017 (Musik)

Nach dem all­ge­mei­ne­ren Jah­res­rück­blick soll es (trotz gehö­ri­ger Ver­spä­tung) natür­lich auch wie­der einen Rück­blick zum Haupt­the­ma die­ses Blogs geben: Musik! 2017 war für mei­nen Geschmack wie­der ein wirk­lich tol­les Musik­jahr. Ich habe viel gehört und vor allem nicht nur dank Spotify’s Vor­schlä­gen so eini­ge neue Bands ken­nen­ge­lernt, die ent­we­der gera­de erst ihr Debut ver­öf­fent­lich­ten oder bei mir bis­her nicht ange­kom­men waren. Immer­hin zwölf der 30 bes­ten Alben des Jah­res, zu denen wir gleich kom­men wer­den, stam­men von die­sen Neu­ent­de­ckun­gen. Aber auch eini­ge mei­ner lang­jäh­ri­gen Favo­ri­ten haben wie­der tol­le Alben vor­ge­legt. Die Flop-Quo­te war über­ra­schend gering. Nen­nens­wert sind da höchs­tens Alt-J und Feist, die mit ihren Alben jeweils zwar ein paar abso­lut groß­ar­ti­ge Songs, aber lei­der auch viel Gedu­del ablie­fer­ten. Natür­lich habe ich sicher­lich auch wie­der vie­le tol­le Alben über­se­hen und wer­de mich spä­ter wie­der ärgern. Aber wer kennt das nicht?

Die Plätze 30 bis 11

Die hin­te­ren 20 Plät­ze wer­de ich im Kurz­for­mat auf­lis­ten, die Top 10 dann etwas ein­gän­gi­ger. Jedes Album ist mit sei­ner Spo­ti­fy-Reprä­sen­ta­ti­on ver­linkt. Für ande­re Strea­ming-Diens­te o.ä. fin­det ihr über Goog­le aber sicher auch das Rich­ti­ge!

  1. Fever Ray – Plun­ge
    Das nach all den Jah­ren völ­lig über­ra­schend her­aus­ge­haue­ne zwei­te Solo-Album der weib­li­chen Hälf­te von The Kni­fe schlägt in eine ziem­lich ande­re Ker­be als das genia­le Debut, kann zwar nicht mit die­sem mit­hal­ten, bie­tet aber den­noch schön ver­track­te Songs mit teils reich­lich gra­fi­schen Tex­ten. Unge­wöhn­lichs­ter Sturz: This Coun­try
  2. The Pic­turebooks – Home Is A Heart­a­che
    Auch auf ihrem vier­ten Album brummt der stark blues­in­fi­zier­te Gara­ge Rock der zwei Güters­lo­her immer noch so geschmei­dig wie eine gut geschmier­te Har­ley. Male­rischs­ter Herz­schmerz: Zero Fucks Given
  3. Carl Craig – Ver­sus
    Etwa 18 Jah­re nach sei­ner Fusio­nie­rung von Tech­no und Jazz als Innerzo­ne Orches­tra ver­such­te sich Carl Craig nun am einer Mélan­ge aus Klas­sik und Tech­no, die fast genau so geni­al funk­tio­niert.
    Epischs­ter Gegen­satz: Domi­na
  4. Psy­che­de­lic Porn Crum­pets – High Vis­ce­ral, Pt. 2
    Nach Pt. 1 im Jahr zuvor war ja eine Fort­set­zung vor­pro­gram­miert und die schließt auch naht­los an den tol­len Vor­gän­ger an. Hyper­ven­ti­lie­rends­te Psy­che­de­lik: Nek
  5. Pho­tay – Oneism
    Pho­tay ist bis­her völ­lig an mir vor­bei gegan­gen, hat aber recht­zei­tig zum Jah­res­en­de noch den Weg in mein Ohr gefun­den und sich dort mit sei­ner ver­schro­be­nen Elek­tro­nik mit selt­sa­mem Pop-Appeal fest­ge­setzt. Ein­zig­ar­tigs­ter Typ: Bal­sam Mas­sa­c­re
  6. Black Pis­tol Fire – Dead­beat Graf­fi­ti
    Ach, noch so ein Gitar­re-Drums-Duo, das sich den Blues zur Basis genom­men hat? Ja, aber die Sum­me der Tei­le ist mehr als das und vor allem unge­mein ohr­wur­mig! Kaput­tes­tes Kunst­werk: Bul­ly
  7. Straw­ber­ry Girls – Ita­li­an Ghosts
    Die Kali­for­ni­er der eigent­lich männ­li­chen Straw­ber­ry Girls habe ich auch erst gegen Ende des Jah­res für mich ent­deckt. Mit ihrem Rock zwi­schen Pro­gres­si­ve, Math und Psy­che­de­lic konn­ten sie mich aber schnell in ihren Bann zie­hen. Gän­se­h­aut­trei­bends­ter Klemp­ner: Vanil­la Rain­fo­rest
  8. Nur­ses – Naught­land
    Sechs Jah­re haben sie uns zap­peln las­sen, aber 2017 waren sie mit einem Album zurück, das mehr vom glei­chen, aber wirk­lich tol­len ver­spiel­ten Sound bie­tet. Unar­tigs­te Nati­on: Mir­ror
  9. PVT – New Spi­rit
    Bei PVT weiß man nie so genau, wie sie als nächs­tes klin­gen wer­den. Die Band ent­wi­ckelt sich rasend wei­ter und ließ hier­mit ihren nächs­ten schö­nen Mei­len­stein lie­gen. Geist­reichs­ter Bei­trag: Salt Lake Heart
  10. Forq – Threq
    Fusi­on Jazz lan­det bei mir komi­scher­wei­se eher sel­ten auf dem Menü. Wenn die­ser aber so Math-Rockig und ver­trackt daher kommt, wie bei den Texa­nern, kann ich gar nicht anders als gespannt zuzu­hö­ren. Dem Gen­re soll­te ich viel­leicht doch mal wie­der glei­cher­ma­ßen mehr Auf­merk­sam­keit schen­ken. Leckers­te Gabel­fül­lung: Cowa­bung­ho­le
  11. White Wine – Kil­ler Bril­li­an­ce
    Joe Hae­ge über­rasch­te uns erst 2016 mit einem star­ken Debut sei­nes neu­en Pro­jekts und lie­fer­te 2017 gleich den Nach­fol­ger ab. Die­ser muss sich nicht hin­ter dem Vor­gän­ger ver­ste­cken und hat ein­deu­tig mehr Hörer ver­dient! Bril­li­an­tes­ter Trop­fen: I’d Run
  12. Poly­sics – That’s Fan­tastic!
    Auf Spo­ti­fy sind die Japa­ner lei­der nur sehr spar­sam ver­tre­ten, aber ihr neu­es­tes Werk hat es dann doch in mei­ne Ohren geschafft und gleich wie­der ein hyper­ven­ti­lie­ren­des Wipp­bein­syn­drom aus­ge­löst. So muss das sein. Hyper­ven­ti­lie­rends­ter Super­la­tiv: Cock-A-Dood­le-Doo
  13. Fink – Res­ur­gam
    Fink schafft es als einer der weni­gen Singer/Songwriter, mich trotz typi­schem Mini­ma­lis­mus musi­ka­lisch auch wirk­lich zu begeis­tern. Auf Res­ur­gam wird das auf die Spit­ze getrie­ben. Hyp­no­tischs­te Auf­er­ste­hung: Res­ur­gam
  14. Noga Erez – Off The Radar
    Aus Isra­el schwappt nicht so oft Musik zu uns her­über. Um so schö­ner, wenn sie dann auch gleich so gut ist wie die von Noga Erez, die sowohl musi­ka­lisch als auch text­lich eini­ges zu sagen hat. Geschick­tes­ter Tief­flug: Pity
  15. Pri­mus – The Desa­tu­ra­ting Seven
    Nach der durch­wach­se­nen Neu­ver­to­nung der Cho­co­la­te Fac­to­ry haben Les Clay­po­ol und sei­ne Man­nen Spaß an Kin­der­ge­schich­ten bekom­men und ein Kin­der­buch in Kon­zept­al­bum-Form ver­tont. Das klingt natür­lich Pri­mus typisch nicht unbe­dingt wie die übli­che Kin­der­mu­sik. Leuch­tends­te Far­be: The Seven
  16. Igorrr – Sava­ge Sinu­so­id
    Kom­men wir von einer durch­ge­knall­ten Band zur nächs­ten. Igorrr sind mit ihrem Wahn­witz zwi­schen Drill & Bass, Death Metal und Ope­ret­te kaum in Wor­te zu fas­sen, neh­men die Sache aber ernst genug, um nicht in ein ein­fa­ches Novel­ty-Dasein abzu­drif­ten. Wil­des­te Muta­ti­on: ieuD
  17. Thro­wing Snow – Embers
    Den Namen zum Pro­gramm machend, klingt auch das neu­es­te Werk des Lon­do­ners kalt und fas­zi­nie­rend kom­plex wie eine Schnee­flo­cke. Größ­ter Schnee­ball: Cantor’s Dust Pt. 2
  18. Death From Above 1979 – Outra­ge! Is Now
    Das nun­mehr drit­te Album des Duos hat viel­leicht ein wenig an Biss ver­lo­ren, ist aber umso viel­sei­ti­ger. Größ­ter Auf­schrei: Moon­light
  19. Dia­blo Swing Orches­tra – Paci­fis­ti­cuffs
    Den mitt­ler­wei­le zwei­ten Wech­sel der Front­frau haben die Schwe­den erneut gut ver­daut und sind auf ihrem vier­ten Album so stark wie eh und je. Dia­bo­lischs­ter Schlag: Kar­ma Bon­fire
  20. Clark – Death Peak
    Ganz knapp rauscht Clark an den Top 10 vor­bei, konn­te mich aber mit dem ver­track­ten Death Peak end­lich wie­der so über­zeu­gen wie seit »Ira­del­phic« nicht mehr. Atem­be­rau­bends­tes Pan­ora­ma: Living Fan­ta­sy

10. Blanck Mass – World Eater

Blanck Mass aka Ben­ja­min John Power ist mir erst 2017 so rich­tig auf den Plat­ten­tel­ler gerutscht, obwohl er schon eini­ge Ver­öf­fent­li­chun­gen auf dem Buckel hat, die alle­samt ziem­lich gut in mein Beu­te­sche­ma pas­sen. Irgend­wo zwi­schen Dro­ne, Post Rock und IDM ver­or­tet, lotet der Bri­te mit sei­nen Songs span­nen­de Land­schaf­ten aus, die sich im Kopf des Zuhö­rers mit Leben fül­len. Nicht immer leicht zu hören, aber sehr loh­nend!
Wohl­schme­ckends­te Por­ti­on: Plea­se

9. Bent Knee – Land Animal

Bent Knee haben inter­es­san­ter­wei­se eine ganz ähn­li­che Ver­öf­fent­li­chungs­ge­schich­te wie Blanck Mass und tauch­ten bei mir auch gera­de erst 2017 auf dem Radar auf, kom­men musi­ka­lisch aber aus einer ganz ande­ren Ecke. Moder­ner Pro­gres­si­ve Rock mit viel Pomp und Span­nung wird dem Zuhö­rer ser­viert und mun­det vor­züg­lich, beson­ders kon­zen­triert mit einem guten Kopf­hö­rer, was das Album wie­der­um mit »World Eater« vom zehn­ten Platz gemein hat.
Beein­dru­ckends­te Spe­zi­es: Land Ani­mal

8. Hidden Orchestra – Dawn Chorus

Auch Hid­den Orches­tra las­sen sich am bes­ten per Kopf­hö­rer lau­schen, denn ihre zwi­schen Down­beat, Klas­sik und Jazz wabern­den Klang­land­schaf­ten sind fili­gran und wol­len auf­merk­sam genos­sen wer­den. Der Titel könn­te nicht bes­ser gewählt sein, denn die zehn teils mehr als zehn­mi­nü­ti­gen Stü­cke brin­gen per­fekt einen nebel­ver­han­ge­nen Son­nen­auf­gang ins Ohr und blei­ben auch nach unzäh­li­gen Durch­läu­fen span­nend.
Ent­spann­tes­ter Weck­ruf: Still

7. Benjamin Clementine – I Tell a Fly

Die Top 10 blei­ben expe­ri­men­tell und brin­gen mei­ne nächs­te Neu­ent­de­ckung auf den Tisch. Ben­ja­min Cle­men­ti­ne habe ich erst kurz vor dem Jah­res­wech­sel ent­deckt und war von sei­nem aktu­el­len Werk »I Tell A Fly« sofort ange­tan. Wäh­rend die Vor­gän­ger mich mit ihren meist getra­ge­nen Kla­vier­bal­la­den nicht so recht zum Fan gemacht hät­ten, kommt auf dem vier­ten Album so eini­ges an span­nen­den Ele­men­ten hin­zu, die einen pau­sen­los auf­hor­chen las­sen. Typi­sche Song­struk­tu­ren sucht man hier ver­ge­bens, ohr­wur­mi­ge Momen­te kom­men und gehen sofort wie­der, um Platz für die nächs­te Idee zu machen. So bringt Avant­gar­de Spaß!
Sum­mends­ter Ohr­wurm: Phan­tom Of Alep­po­vil­le

6. Käptn Peng und die Tentakel von Delphi – Das nullte Kapitel

Avant­gar­de Hip Hop könn­te man die Musik schimp­fen, die Käptn Peng mit sei­ner Band auf­spielt. Wie schon auf dem Vor­gän­ger hat die Band mit ihren teils unge­wöhn­li­chen Instru­men­ten wie­der durch­weg Ohr­wurm­ma­te­ri­al auf CD gepresst und bewegt sich text­lich gewohnt phi­lo­so­phisch an der Gren­ze zum Non­sens. Das ist eine will­kom­me­ne Abwechs­lung zum typi­schen pein­li­chen deut­schen Ghet­to-Hip-Hop, die auch Has­sern des Gen­res gefal­len dürf­te.
Zitie­rens­wer­tes­ter Absatz: Spie­gel­ka­bi­nett

5. Major Parkinson – Blackbox

Nach ihrem Debut­al­bum konn­ten mich die Nor­we­ger nicht mehr so wirk­lich begeis­tern, da sie sich ihrem ursprüng­li­chen Stil in eine erst unschö­ne­re Rich­tung ent­fern­ten. Nun ist die­se Trans­for­ma­ti­ons­rei­se unter größ­ten­teils neu­er Beset­zung aber an einem Punkt ange­kom­men, mit dem ich mich mehr als anfreun­den kann. Klar durch die Stim­me von Jon Ivar Koll­botn wie­der­erkenn­bar hat die Band nun einen span­nen­den Pro­gres­si­ve Rock im Ange­bot, der hier auf Kon­zept­al­b­um­län­ge eine cine­ma­ti­sche Erfah­rung ergibt. Die kommt zwar weit vom anfäng­li­chen Stil der Band ent­fernt, aber den­noch min­des­tens genau so span­nend und ide­en­reich daher.
Ein­prä­gends­ter Vor­schlag: Base­ball

4. Forest Swords – Compassion

Forest Swor­ds war auch so eine Neu­ent­de­ckung des Jah­res, die mir im Vor­feld zum neu­en Album Com­pas­si­on via Pro­mo-Mail begeg­ne­te. Dar­auf­hin wur­de der Vor­gän­ger »Engra­vings« erst mal rauf und run­ter gehört, bis »Com­pas­si­on« dann end­lich erschien und mich noch mehr aus den Socken hau­te. Dabei haben wir es hier kei­nes­wegs mit bom­bas­ti­scher Musik zu tun, son­dern eher ver­schro­be­nem zurück­ge­nom­me­nem Down­tem­po Sound, der auf sei­ne eige­ne Art und Wei­se episch klingt und immer neue Details offen­bart.
Selbst­lo­ses­te Emp­feh­lung: Panic

3. Brns – Sugar High

Immer noch mit viel zu klei­ner Fan­ba­sis ver­se­hen kämp­fen die Bel­gi­er sich auf ihrem zwei­ten Album nach vorn. Wäh­rend der Vor­gän­ger mich nach der genia­len EP Woun­ded nicht ganz so beein­dru­cken konn­te, hat die Band nun anschei­nend einen Sound gefun­den, den sie spür­bar gern spie­len und der mir unge­mein gefällt. Ver­spielt und detail­reich klingt das Werk, kann dabei mit unge­wöhn­li­chen aber zugleich ein­gän­gi­gen Melo­di­en punk­ten. Jetzt muss es nur noch mit dem Durch­bruch klap­pen. Ich wer­de jeden­falls wei­ter Wer­bung machen!
Süßes­te Ver­su­chung: Encoun­ter

2. Algiers – The Underside Of Power

Algiers wären 2015 mit ihrem gleich­na­mi­gen Debut schon weit oben in mei­ner Lis­te gelan­det, hät­te ich denn eine auf­ge­stellt. Auf dem Zweit­werk »The Under­si­de of Power« hat die Band ver­stärkt durch Matt Tong (ehe­mals Bloc Par­ty) und pro­du­ziert von Adri­an Utley (Por­tishead) noch mal spür­bar eine Schip­pe drauf­ge­legt, ihren Sound wei­ter­ent­wi­ckelt und um neue Ele­men­te erwei­tert, die in Kom­bi­na­ti­on einen ein­zig­ar­ti­gen Stil mit Wie­der­erken­nungs­wert und wich­ti­ger sozi­al­kri­ti­scher Messa­ge erge­ben. Der Trump-Admi­nis­tra­ti­on kann man kei­nen schö­ne­ren Gegen­wind besche­ren als die­sen hier.
Bes­te Ohr­kor­rup­ti­on: The Under­si­de Of Power

1. Gone Is Gone – Echolocation

Wäh­rend mein zwei­ter Platz der Bes­ten­lis­te auch auf diver­sen Lis­ten gro­ßer Publi­ka­tio­nen und Kri­ti­ker auf­tauch­te, konn­te man ver­geb­lich nach mei­nem abso­lu­ten Favo­ri­ten des Jah­res suchen. Dabei han­delt es sich bei Gone Is Gone an sich kei­ne­wegs um eine völ­lig unbe­kann­te Trup­pe, wo wir es doch im End­ef­fekt mit einer Super­group bestehend aus Troy San­ders (Mastodon), Troy Van Lee­uwen (Queens of the Stone Age), Tony Hajjar (At the Dri­ve-In) und dem Mul­ti­in­stru­men­ta­lis­ten Mike Zarin zu tun haben. Den Kri­ti­kern war das End­ergeb­nis wahl­wei­se zu ähn­lich oder zu wenig wie eine der zugrun­de lie­gen­den Bands. Für mich stellt die Band hier aber unter Beweis, einen ganz eige­nen Weg unab­hän­gig von den gro­ßen Namen zu gehen, und gefällt mir noch weit bes­ser als die­se für sich gese­hen.
Stärks­ter Wie­der­hall: Slow Awa­ke­n­ing

Fazit

Für 2018 sind auch schon so eini­ge span­nen­de Ver­öf­fent­li­chun­gen am Hori­zont. Das Jahr dürf­te also min­des­tens genau so inter­es­sant wer­den. Zu guter Letzt habe ich euch noch die Lis­te mei­ner 50 liebs­ten Songs des Jah­res zusam­men­ge­stellt. Viel Spaß damit und lasst mich doch wis­sen, was ihr von mei­nen Alben-Top 30 hal­tet. Wel­che Bands wären in eurer Lis­te gelan­det und wel­che habt ihr viel­leicht durch mei­ne gera­de erst ent­deckt?

zur Play­list auf Spo­ti­fy [foto]
geschrieben von Alex
Netzbürger mit mindestens einem Ohr in der Musik, einem Auge im Film und einer Hand an der Maus. Familie, Arbeit und Bloggen herumjonglierend und Spaß dabei!