vorgestellt: Navel

Irgend­wie hab ich’s ja in letz­ter Zeit mit Bands aus dem deutsch­spra­chi­gen Raum. Dem Vie­rer Navel aus Basel nimmt man ihre Her­kunft aber sicher nicht so ohne wei­te­res ab, denn hört man ihre Musik, rech­net man mit ein paar Jungs aus der Süd­staa­ten der USA, die den ame­ri­ka­ni­schen Rock zwi­schen Gara­ge, Blues, Ame­ri­ca­na und Psy­che­de­lic bereits mit der Mut­ter­milch auf­ge­so­gen haben. Die Songs der Schwei­zer sind erdig, roh und dabei ziem­lich ohr­wur­mig. Ein paar Hör­ein­drü­cke und Tour­da­ten gibt’s nach dem Klick!

vorgestellt: Brandt Brauer Frick

Manch­mal wun­dert man sich über sich selbst. Ich hät­te schwö­ren kön­nen, dass ich euch auf mei­nem alten Blog schon mal Brandt Brau­er Frick näher gebracht habe, aber weit gefehlt. Das muss drin­gend nach­ge­holt wer­den, denn eine so ein­zig­ar­ti­ge Band fin­det man nur sel­ten. Die drei namens­ge­ben­den Ber­li­ner haben sich zum Ziel gesetzt, die repe­ti­ti­ven Klang­struk­tu­ren des Tech­no mit moder­ner Klas­sik zu ver­bin­den und haben damit einen unglaub­lich genia­len Stil ent­wi­ckelt. Im März erscheint ihr neu­es Album »Mia­mi« und ich kann es kaum erwar­ten. Nach dem Klick hört ihr, war­um!

vorgestellt: Rusconi

Jazz hat für vie­le immer noch das ver­staub­te Image der Fahr­stuhl-Musik inne und in den letz­ten Jah­ren haben sich nicht all zu vie­le Bands dar­an gemacht, mit die­sem Image auf­zu­räu­men. Der glei­cher­ma­ßen in Ber­lin und Zürich behei­ma­te­te Ste­fan Rus­co­ni hat sich die­se Auf­ga­be nun zum Ziel gesetzt und spielt zusam­men mit den Schwei­zern Fabi­an Gis­ler und Clau­dio Strü­by moder­nen Jazz, der span­nen­der nicht sein könn­te! Auch für Jazz­muf­fel ein unbe­ding­ter Hör­be­fehl, zumal das Album »Revo­lu­ti­on« für lau auf Band­camp zu haben ist!

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