vorgestellt: Forest Swords
Auf den Schul­tern von Mat­thew Bar­nes aka Forest Swords dürf­te ein ziem­li­cher Druck lie­gen, wur­de sein Debut »Engra­vings« 2013 doch in höchs­ten Tönen gelobt. Wenn sei­ne Musik aber nur ein wenig auf sei­nen Cha­rak­ter schlie­ßen lässt, dürf­te er das ganz gelas­sen neh­men. Sei­ne ent­span­nen­den aber den­noch hoch fas­zi­nie­rend detail­ier­ten Sound­wel­ten sind ein klei­nes Gen­re für sich, in dem er sich hin­ter nie­man­dem zu ver­ste­cken braucht. Und so sind auch die ers­ten Vor­bo­ten zum Anfang Mai erschei­nen­den Nach­fol­ger »Com­pas­si­on« wirk­lich groß­ar­tig. Bevor ich nun ver­su­che, euch die Musik des Bri­ten zu erklä­ren, ver­wei­se ich doch lie­ber wie­der auf die Vide­os und Links, die ich euch zusam­me­ge­stellt habe. Da habt ihr eh mehr von!
vorgestellt: Gentle Mystics

Ich höre ja vie­le Bands, die so abwechs­lungs­reich sind, dass sie sich kaum in Gen­res pres­sen las­sen, die neun­köp­fi­ge Trup­pe Gent­le Mys­tics setzt dem aber die Kro­ne auf. Kaum ein Song hält sich ein­fach mal an einen Stil, auf Alb­um­län­ge wird quer durch alle Gen­res gewil­dert. Allen­falls die Nähe zum Gyp­sy Punk ist meis­tens raus­zu­hö­ren, unter­ge­mischt in Jazz, Dub, Hip-Hop, 8-bit und aller­lei ande­ren Ein­flüs­sen, die zap­pe­lig durch den Raum ren­nen und jeden Hörer mit­rei­ßen.