Dia­grams – Phan­tom Power

Die­ses Video anse­hen auf You­Tube.

Das ehe­ma­li­ge Tunng-Mit­glied Sam Gen­ders konn­te mich 2012 ja schon mit sei­nem Solo-Pro­jekt Dia­grams begeis­tern. Für den 23. Janu­ar 2015 steht nun das zwei­te Album an und der Guar­di­an hat es bereits exklu­siv im Stream. Auch wenn mir die Vor­ab-Sin­gle »Phan­tom Power« eher so mit­tel­mä­ßig gefällt, geht das Album als Gan­zes nach dem ers­ten Hör­durch­gang schon wie­der ziem­lich schick ins Ohr. So geht das Jahr ja gut los.

Auch wenn ich »Phan­tom Power« selbst wie gesagt nicht so geni­al fin­de, kann aber das Video dazu so eini­ges, wes­halb ich es euch nicht vor­ent­hal­ten will.

Coco­Ro­sie – Gra­ve­dig­gress

Die­ses Video anse­hen auf You­Tube.

Es gibt end­lich Neu­ig­kei­ten von Coco­Ro­sie! »Tales of a Grass Widow« wird ihr mitt­ler­wei­le fünf­tes Album hei­ßen und im Mai auf uns (bzw. zumin­dest die USA) los­ge­las­sen. Um die War­te­zeit zu ver­sü­ßen ist auch schon die ers­te Sin­gle im Netz, die auf dem Namen »Gra­ve­dig­gress« hört und klingt, als hät­ten die zwei Damen ein wenig Tom Waits gehört. So ein schi­cker Song macht das War­ten auf’s Album aber auch wie­der nicht ein­fa­cher…

vorgestellt: Hundred Waters

Im Indie-Umfeld ist es schon eine Leis­tung, nach nicht mal zwei Jah­ren seit Band­grün­dung mit einer EP und einem Album auf­war­ten zu kön­nen. Sicher war auch ein biss­chen Glück im Spiel, als die fünf Mul­ti­in­stru­men­ta­lis­ten von Hund­red Waters im ver­gan­ge­nen August auf Skrillex’ Plat­ten­la­bel OWSLA lan­de­ten, ver­dient haben sie es aber alle mal, denn sel­ten fin­det man eine Band, deren Che­mie der­art per­fekt passt wie hier. Inspi­riert vom namens­ge­ben­den Künst­ler Hun­dert­was­ser und in ihren Songs auch her­aus­hör­ba­ren Ein­flüs­sen wie Björk, Jaga Jaz­zist oder Coco­Ro­sie spielt die Band eine viel­schich­ti­ge Mischung ver­schie­dens­ter Gen­res mit den Haupt­zu­ta­ten Folk und Elec­tro­ni­ca, der man sich nur schwer ent­zie­hen kann.

2012 war ein ganz gro­ßes Musik­jahr. Sel­ten ist es mir so schwer gefal­len, mei­ne liebs­ten Alben eines Jah­res zusam­men­zu­stel­len. Erschwert wur­de außer­dem noch alles dadurch, dass ich gera­de jetzt im Dezem­ber noch meh­re­re genia­le Alben ent­deckt habe, die es teil­wei­se bis in die Top 10 geschafft haben. Schwe­ren Her­zens konn­te ich mich nun aber auf eine Top 30 run­ter­ar­bei­ten. Wie schon auf dem free­Q­net wer­de ich auch hier die Lis­te in drei Tei­le split­ten. Begin­nen wir mit den Plät­zen 30 bis 21!

Album -  The Gaslamp Killer – Breakthrough

30. The Gaslamp Killer – Breakthrough

Wäh­rend Gas­lamp-Kil­ler-Zög­ling Gon­jas­u­fi mich die­ses Jahr mit einem belang­lo­sen Album ent­täusch­te, macht der Kil­ler selbst auf sei­nem ers­ten Solo­werk dage­gen alles rich­tig. Psy­che­de­li­scher Instru­menal Hip-Hop wech­selt sich mit Glitch, Geräusch­ku­lis­sen und eini­gen durch ver­schie­de­ne Gast­sän­ger unter­stütz­ten Songs ab und über allem liegt eine unnach­ahm­li­che düs­ter-chil­li­ge Atmo­sphä­re.

Spo­ti­fy