Feist – Plea­su­re

Die­ses Video anse­hen auf You­Tube.

Fast einen Monat gibt es die ers­te Sin­gle »Plea­su­re« aus dem gleich­na­mi­gen Ende des Monats erschei­nen­den Album nun schon zum Stream bei diver­sen Diens­ten und das Ding hört sich auch nach unzäh­li­gen Durch­gän­gen ein­fach nicht platt. Jetzt hat die Gute dem tol­len Song ein Video spen­diert, das zwar nicht wirk­lich welt­be­we­gend ist, aber gut zum Stück passt und mal Grund genug ist, den Song wohl­ver­dient in mein Blog zu kle­ben. In knapp über zwei Wochen gibt es dann end­lich das neue Album!

Fink – ›Cold Feet‹

Die­ses Video anse­hen auf You­Tube.

Wenn Fink ein neu­es Album in Pet­to hat, ist das nach einer klei­nen Flau­te spä­tes­tens seit dem 2014er »Hard Belie­ver« wie­der abso­lu­ter Grund zu gespann­ter Freu­de. Sein neu­es­tes Werk hat sich dem Blues ver­schrie­ben und wenn man sich die Teaser dazu anhört, weiß man, dass der Gute sich nicht auf dem klas­si­schen Gen­re aus­ruht, son­dern sei­ne ganz eige­ne, sphä­ri­sche Inter­pre­ta­ti­on zum Bes­ten gibt. Beson­ders das in Rich­tung Ambi­ent gehen­de »Cold Feet« hat es mir ange­tan, die wei­te­ren bis­her bekann­ten Songs »Boney­ard« und »Keep Mys­elf Alo­ne Now« sind aber auch abso­lut hörens­wert. Neun Tage müs­sen wir uns auch nur noch gedul­den, bis am 10.03.2017 das vol­le ALbum »Fink’s Sunday Night Blues Club, Vol. 1« erscheint. Net­ter­wei­se deu­tet der Titel auch schon auf eine Fort­set­zung hin. Ich bin gespannt!

vorgestellt: Sasha Siem

Wo die meis­ten Singer/Songwriter mit ihrer Gitar­re umher­zie­hen, hat Sasha Siem grö­ße­res im Sinn. In ihren frü­hen Zwan­zi­gern schrieb die Toch­ter eines Nor­we­gers und einer Süd-Afri­ka­ne­rin bereits Kom­po­si­tio­nen für ver­schie­de­ne gro­ße Orches­ter wie das Lon­don Sym­pho­ny Orches­tra. Die­se Erfah­run­gen hört man auch aus ihren Solo­wer­ken her­aus, in denen sie ihre fili­gra­ne Stim­me aller­dings meist eher von weni­gen Instru­men­ten und aus­ge­fal­le­ner Per­cus­sion unter­legt. Aber auch die­ser Mini­ma­lis­mus lässt mit jedem Hör­durch­gang mehr Facet­ten durch­schei­nen, eben wie tol­le Orches­ter­mu­sik. Am Frei­tag erscheint übri­gens ihr zwei­tes Album »Bird Bur­ning«, auf das ich schon sehr gespannt bin!

Nach den Plät­zen 30–11 bin ich euch ja noch die Crè­me de la Crè­me der Musik des ver­gan­ge­nen Jah­res schul­dig. Die sollt ihr nun auch end­lich haben. Ich bin über­rascht, wie viel melan­cho­li­sches und kom­ple­xes Musik­werk die­ses Jahr bei mir so in Dau­er­ro­ta­ti­on war, wo ich doch genü­gend Events im Leben hat­te, dass nicht mehr viel Frei­zeit übrig war. Aber da merkt man mal wie­der, wie sehr einem Musik dann doch hel­fen kann, Stress abzu­bau­en, zu ent­span­nen und in Klang­wel­ten abtau­chen zu las­sen. Davon gab es die­ses Jahr so eini­ge auch unter den Top 10. Los geht’s!

Wie ver­spro­chen lie­fe­re ich nun wie jedes Jahr mei­ne Top 30 der in mei­nen Augen bes­ten Alben des Jah­res 2013 nach. Zwar hat­te ich im ver­gan­ge­nen Jahr durch die vie­len lebens­um­krem­peln­den Ereig­nis­se kaum Zeit und Muße mich mit Blogs zu beschäf­ti­gen, weder mei­nem noch ande­ren, trotz­dem bin ich über­rascht, wie gut ich trotz­dem musi­ka­lisch am Ball geblie­ben bin und ton­nen­wei­se Alben, vor allem auf dem Weg zur Arbeit kon­su­miert habe. Die nach mei­ner Mei­nung bes­ten in den ver­gan­ge­nen 12 Mona­ten erschie­ne­nen habe ich euch wie immer in einer Hit­lis­te zusam­men gestellt. Die Plät­ze 30–11 gibt es heu­te im Schnell­durch­lauf, die ers­ten 10 dann spä­ter etwas aus­führ­li­cher und mit unfehl­ba­rem Song­tipp! Die Alben­ti­tel sind übri­gens jeweils mit der jewei­li­gen Hör­mög­lich­keit bei Spo­ti­fy ver­linkt.

Seite 1 von 212