Willkommen auf dem KNARZwerk!
Ich heiße Alexander Heidn und bin Netzbürger mit mindestens einem Ohr in der Musik, einem Auge im Film und einer Hand an der Maus. Familie, Arbeit und Bloggen herumjonglierend und Spaß dabei! » mehr über mich!

Das KNARZwerk ist mein bescheidenes gemütliches Blog mit Fokus auf außergewöhnlicher Musik. Aber auch Filme, Comics, Games und Geekkram finden hier Platz. News und den aktuellsten Scheiß bringen andere Blogs. Ich blogge Inhalte, die mir wirklich am Herzen liegen! Ich hoffe, da ist für dich auch was dabei!

Klar, der Song wur­de schon vor ein paar Mona­ten von DJ Shadow ver­öf­fent­licht, aber jetzt (bzw. schon Mit­te Dezem­ber) hat Regis­seur Matt Devi­ne dem tol­len Track ein geni­al dazu pas­sen­des Video mit inter­es­san­tem End-Twist ver­passt. Sehr sehens- und natür­lich wei­ter­hin hörens­wert!

Auch wenn mein ers­ter Bei­trag in der Orig­ins-Rei­he hier auf dem KNARZ­werk nicht mit Kom­men­ta­ren bedacht wur­de, kam er den­noch zumin­dest so gut an, dass ich direkt von einem Arbeits­kol­le­gen einen Vor­schlag für die nächs­te Aus­ga­be bekam. Alte Hasen, die bei mir schon damals auf dem free­Q­net mit­ge­le­sen haben, wer­den sich viel­leicht erin­nern, dass ich in einer Spe­zi­al­aus­ga­be des alten Orig­ins-For­mats schon mal »Tain­ted Love« im Pro­gramm hat­te. Aber die damals kur­ze Abhand­lung wird dem Song nicht gerecht, wes­halb er hier mal eine genaue­re Beleuch­tung bekommt! Hier also erst mal das Ori­gi­nal von 1964 und nach dem Klick ein wenig Geschich­te gefolgt von den ungleich bekann­te­ren Covern und eini­gen obsku­re­ren Ver­ar­bei­tun­gen des Mate­ri­als!

Wer mich kennt, wird sicher schon mal mein nor­mal immer opti­mis­ti­sches Gemüt bemerkt haben. Man mag es naiv nen­nen, aber ich habe an sich immer an das Gute im Men­schen geglaubt und dass man immer eine recht zufrie­den­stel­len­de Lösung fin­den kann. Mein Inter­es­se an Welt­po­li­tik war eher gemä­ßigt und ich habe immer gedacht, die Men­schen in den gro­ßen west­li­chen Natio­nen soll­ten intel­li­gent und auf­ge­klärt genug sein, dass sie die Regie­run­gen wäh­len, die uns nicht wie­der in ein düs­te­res Zeit­al­ter navi­gie­ren und sich weh­ren, wenn mal doch die Men­schen­rech­te ein­schrän­ken­de Maß­nah­men geplant sind. Auch im Pri­va­ten leb­te ich in einer recht behü­te­ten Bla­se, in der es zwar auch mal Rück­schlä­ge gab, aber doch meist alles ziem­lich ruhig blieb. Mit 2016 änder­te sich aber alles.

Heu­te schaue ich oft belä­chelnd auf mein frü­he­res Ich zurück, das sich doch oft schon ohne Frau und Kind wun­der­te, wo denn bloß immer die gan­ze Zeit geblie­ben ist. Heu­te als Vater einer mitt­ler­wei­le drei­jäh­ri­gen Toch­ter weiß ich erst, was es heißt, wenn die Zeit nur so ver­fliegt. Das Jahr 2016 ist auch schon wie­der so gut wie zu Ende, sei­ne ver­mut­lich gro­ßen Aus­wir­kun­gen auf die noch vor uns lie­gen­de Welt­ge­schich­te sind aber noch gar nicht greif­bar. Aber dar­um soll es hier gar nicht gehen. Blei­ben wir beschei­den und hören ein wenig Musik!

I am not your Wat­s­on, ass­ho­le!

Ich muss zuge­ben, ich bin ziem­lich hin­ter­her, was aktu­el­le Seri­en angeht. Bei The Wal­king Dead hän­ge ich immer noch in Staf­fel 2 fest, Brea­king Bad ergeht es genau so und zu vie­len ande­ren tol­len Seri­en wol­len auch noch wei­te­re Staf­feln geschaut wer­den. Immer­hin bin ich bei Agents Of S.H.I.E.L.D. gera­de vor und nähe­re mich dem vor­läu­fi­gen Ende der gran­dio­sen West­world. Trotz­dem kann ich auch nicht anders, immer wei­ter neue Seri­en zu star­ten. Und Net­flix trifft mit sei­ner Dou­glas-Adams-Ver­fil­mung dabei natür­lich genau mei­nen Nerv.

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