Willkommen auf dem KNARZwerk!
Ich heiße Alexander Heidn und bin Netzbürger mit mindestens einem Ohr in der Musik, einem Auge im Film und einer Hand an der Maus. Familie, Arbeit und Bloggen herumjonglierend und Spaß dabei! » mehr über mich!

Das KNARZwerk ist mein bescheidenes gemütliches Blog mit Fokus auf außergewöhnlicher Musik. Aber auch Filme, Comics, Games und Geekkram finden hier Platz. News und den aktuellsten Scheiß bringen andere Blogs. Ich blogge Inhalte, die mir wirklich am Herzen liegen! Ich hoffe, da ist für dich auch was dabei!

Muse sind zurück und haben sich nach den letz­ten bei­den doch eher zwi­schen Genie und Wahn­sinn bewe­gen­den Alben wie­der ihren Wur­zeln ange­nä­hert. Wenn man nach der ers­ten Sin­gle »Psy­cho« geht, wird das im Juni kom­men­de Album »Dro­nes« wie­der den gelieb­ten Old­school-Sta­di­on-Rock bie­ten, mit dem die Band groß wur­de. Mir soll es Recht sein, wenn die Songs alle so gut klin­gen.

Okay, here goes… My name is Ruben… And I have a pro­blem.

Ruben ist kein typi­scher Teil­neh­mer der anony­men Alko­ho­li­ker. Jah­re­lang war er ein Super­held, jedoch wur­de ihm sei­ne Gabe zum Ver­häng­nis: Sei­ne Kräf­te erlangt er nur durch Alko­hol und ande­re Dro­gen. Nach­dem er ein Dis­as­ter anrich­tet, ver­sucht er end­gül­tig sein Leben auf die Rei­he zu bekom­men, doch lässt ihn sei­ne Ver­gan­gen­heit in Gestalt einer gan­zen Rei­he auf Rache sin­nen­der Schur­ken nicht in Ruhe.

Nach dem tol­len »Nas­ty« und dem eher mit­tel­mä­ßi­gen Titel­track »The Day Is My Ene­my« hau­en die Jungs nun schon die drit­te Sin­gle zum noch nicht erschie­ne­nen neu­en Album her­aus. Dies­mal gibt es wie­der ein wirk­lich sehens­wer­tes Video. Beim Song selbst bin ich mir noch nicht so ganz sicher. Ein Ohr­wurm ist das Ding ja, aber der Beat ist lei­der viel zu abge­grif­fen und die Gesangs­li­ni­en auch irgend­wie nicht wirk­lich beson­ders. Dann kom­men aber zwi­schen­durch immer wie­der wirk­lich mit­rei­ßend sägen­de Parts. Die Span­nung auf’s Album heizt der Track aber alle Mal an! Lang ist es jetzt ja zum Glück nicht mehr hin!

Ich hat­te ja nicht mehr erwar­tet, noch mal was neu­es von Blur zu hören, nach­dem Damon Albarn sich solo, mit den Goril­laz und meh­re­ren ande­ren Pro­jek­ten aus­ge­lebt hat. Zwölf Jah­re nach dem letz­ten Blur-Album »Think Tank« ist es aber nun doch wie­der so weit und die Jungs brin­gen im April ihr ach­tes Album mit dem Namen »The Magic Whip« unter die Leu­te. Wenn es nach der ers­ten Sin­gle »Go Out« geht, dürf­te das Album ziem­lich spit­ze wer­den. Die Sin­gle erzeugt bei mir mit ihrer zwar mono­to­nen, aber doch mit­rei­ßen­den und irgend­wie indus­tri­el­len Art einen ziem­li­chen Ohr­wurm. Aber hört (und seht) ein­fach selbst!

Nimmt man einen Song der in Lon­don behei­ma­te­ten Zun Zun Egui aus­ein­an­der, so kommt man kaum aus dem Auf­zäh­len von Ein­flüs­sen her­aus. Das ver­wun­dert nicht, stam­men doch die Band­grün­der Kushal Gaya (Gitar­re und Gesang) und Yoshi­no Shi­giha­ra (Key­board) aus Mau­re­ta­ni­en bzw. Japan. Vor allem die dem Afro­beat ent­lie­hen­de Ener­gie und Rhyth­mik ver­leiht dem Pro­gres­si­ve Rock der mitt­ler­wei­le fünf Musi­ker einen ganz eige­nen Sound, dem man sich kaum ent­zie­hen kann. Ihr zwei­tes Album »Shackle’s Gift« ist gera­de Ende Janu­ar erschie­nen und es wür­de mich sehr wun­dern, wenn es nicht am Ende des Jah­res in mei­nen Top 10 wie­der auf­tau­chen wird. Ein paar Songs fin­det ihr wie immer nach dem Klick!

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