Willkommen auf dem KNARZwerk!
Ich heiße Alexander Heidn und bin Netzbürger mit mindestens einem Ohr in der Musik, einem Auge im Film und einer Hand an der Maus. Familie, Arbeit und Bloggen herumjonglierend und Spaß dabei! » mehr über mich!

Das KNARZwerk ist mein bescheidenes gemütliches Blog mit Fokus auf außergewöhnlicher Musik. Aber auch Filme, Comics, Games und Geekkram finden hier Platz. News und den aktuellsten Scheiß bringen andere Blogs. Ich blogge Inhalte, die mir wirklich am Herzen liegen! Ich hoffe, da ist für dich auch was dabei!

vorgestellt: Mutoid Man

Ich muss ja sagen, dass ich mit Cave In nie wirk­lich warm gewor­den bin. Wo Ste­phen Brodsky’s Vor­zei­ge­band aber schei­tert, kann sein Zweit­pro­jekt Muto­id Man bei mir abso­lut punk­ten. Die Mischung aus kom­ple­xem Math­core und groo­ven­dem Retro-Metal und Punk haut mit einer Wucht rein, die ihres Glei­chen sucht. Als Zwei­mann-Pro­jekt zusam­men mit Drum­mer Ben Kol­ler (Con­ver­ge und auch mal kurz Cave In) gestar­tet, hat die mit Bas­sist Nick Cage­ao zum Trio ver­grö­ßer­te Band im Som­mer 2015 ihr Debut-Album vor­ge­legt, das ich jedem nur wärms­tens emp­feh­len kann. Nach dem Klick könnt ihr euch wie immer ein Bild machen!

vorgestellt: The One And Only PPL MVR

Was ein Glück, dass Bits und Bytes nicht wirk­lich Staub anset­zen kön­nen, erst recht wenn sie wie Wor­d­Press selb­stän­dig auf dem neu­es­ten Stand blei­ben. Drum kann ich ein­fach mal nach einem hal­ben Jahr Funk­stil­le was neu­es blog­gen, als sei nichts gewe­sen. Klar ist was gewe­sen, u.a. gene­rel­le Unlust und Zeit­man­gel und seit Novem­ber natür­lich auch noch Fall­out 4. Ich hof­fe, ich bekom­me hier die nächs­te Zeit wie­der mal etwas mehr Leben in die Bude, denn trotz Blog-Absti­nenz habe ich in den Mona­ten ton­nen­wei­se tol­le Musik und auch ande­re Din­ge ent­deckt, die ich wirk­lich mit euch tei­len muss. Fan­gen wir ein­fach mal mit The One And Only PPL MVR an!

Abge­se­hen von der Tat­sa­che, dass die drei Jungs aus L.A. in Yeti-Kos­tü­men ihr Unwe­sen trei­ben, tol­len 70s infi­zier­ten Hard Rock mit Vocoder und aller­lei Unsinn spie­len und auch auf Inter­views nichts als Grun­zen und Knur­ren aus ihren raus­zu­be­kom­men ist, weiß man nicht wirk­lich viel über die Band. Es gibt Gerüch­te, dass sich ein Teil der Band Brand New hin­ter den Mas­ken ver­steckt, aber offi­zi­el­le State­ments gibt es nicht. Da macht es auch nicht leich­ter, dass die Jungs noch so unbe­kannt sind, obwohl sie immer­hin schon Gigs mit Tenacious D und sogar im Play­boy Man­si­on absol­viert haben. Zumin­dest am Bekannt­heits­grad lässt sich aber sicher arbei­ten. Drum gibt es nach dem Klick ein paar Songs und durch­ge­knall­te Vide­os!

vorgestellt: Cosmo Sheldrake

Oft den­ke ich, ich könn­te ja end­lich mal wie­der öfter blog­gen, fin­de dann aber doch nicht die Muße oder Zeit dazu. Wenn mir aber dank des neu­en Spo­ti­fy-Fea­tures »Dein Mix der Woche« so ein genia­ler Musi­ker wie Cos­mo Sheld­ra­ke über den Weg läuft, ist das Feu­er wie­der da, tol­le Musik zu blog­gen und mit euch zu tei­len. Der 25 jäh­ri­ge Lon­do­ner lässt ande­re selbst­er­nann­te Mul­ti­in­stru­men­ta­lis­ten alt aus­se­hen, denn er spielt mal eben um die 30 Instru­men­te, wan­dert stets mit Auf­nah­me­ge­rät für aller­lei Geräu­sche durch die Welt und gibt mit sei­ner zu mon­go­li­schen Ober­ton­ge­sän­gen fähi­gen Stim­me neben­bei Vocal-Impro­vi­sa­ti­ons- und Beat­box-Work­shops. Sei­ne ver­schro­be­ne Musik, die er meist allein mit Loop Sta­ti­on zusam­men­bas­telt, lässt sich ent­spre­chend schwer in eine Schub­la­de ste­cken. Hört sie euch ein­fach an!

Lootcrate vs. Geek Fuel – Geek Box Showdown

Über­all stol­pert man die letz­te Zeit ja über Abo-Boxen ver­schie­dens­ter Art. Mal ist sie vol­ler Lebens­mit­tel, Kos­me­tik, Kla­mot­ten oder Sex-Spiel­zeug. Alles an sich nicht so wirk­lich meins, also hat’s mich per­sön­lich bis­her eher wenig inter­es­siert. Als wir aber zufäl­lig über eine Anzei­ge für Loot Cra­te gestol­pert sind, muss­te ich mich dem Trend dann doch mal hin­ge­ben. Hin­ter Loot Cra­te ver­birgt sich näm­lich eine Box vol­ler Geek-Arti­kel zu einem bestimm­ten The­ma jeden Monat. Im April war Fan­ta­sy ange­sagt und das pass­te mir sehr gut in den Kram. Arti­kel im Wert von gut 40$ wer­den ver­spro­chen, für etwa 26€ kann man sich die Box nach Deutsch­land schi­cken las­sen. Gesagt, getan und eini­ge Zeit spä­ter hat­te ich die ers­te Box zu Hau­se.

vorgestellt: Flako

Dario Rojo Guer­ra ist kein Mann des Still­stands. Gebo­ren in Chi­le, auf­ge­wach­sen in Deutsch­land und mitt­ler­wei­le in Lon­don lebend hat er schon so eini­ge Ein­flüs­se mit­ge­nom­men. Kon­se­quen­ter­wei­se erfin­det der auch als Soul­sän­ger Dirg Ger­ner in Erschei­nung tre­ten­de Mul­ti­in­stru­men­ta­list sich musi­ka­lisch gern mal neu. Da ver­wun­dert es auch nicht, dass sein im März erschie­ne­nes Album »Natureboy« als Debut bezeich­net wird. Wer sei­ne frü­he­ren Hip-Hop-Instru­men­tals oder auch sei­nen orga­ni­schen Soul kennt, wird ihn zwar schon wie­der erken­nen, sei­ne neu­en Tracks strah­len aber eine ein­zig­ar­tig epi­sche und gleich­zei­tig war­me Atmo­sphä­re aus, die ihres Glei­chen sucht. Nach dem Klick gibt’s wie gewohnt ein paar aus­ge­wähl­te Songs für euch!

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