Willkommen auf dem KNARZwerk!
Ich heiße Alexander Heidn und bin Netzbürger mit mindestens einem Ohr in der Musik, einem Auge im Film und einer Hand an der Maus. Familie, Arbeit und Bloggen herumjonglierend und Spaß dabei! » mehr über mich!

Das KNARZwerk ist mein bescheidenes gemütliches Blog mit Fokus auf außergewöhnlicher Musik. Aber auch Filme, Comics, Games und Geekkram finden hier Platz. News und den aktuellsten Scheiß bringen andere Blogs. Ich blogge Inhalte, die mir wirklich am Herzen liegen! Ich hoffe, da ist für dich auch was dabei!

Cham­bers Bro­thers – Time Has Come Today (Live exten­ded ver­si­on)

Die­ses Video anse­hen auf You­Tube.

Es kommt nicht alle Tage vor, dass eine Band vor allem für einen 11-minü­ti­gen Song bekannt ist, die­ser ton­nen­wei­se geco­vert und im Fil­men ver­wen­det wird und noch dazu eigent­lich gar nicht dem typi­schen Soul-Sche­ma ent­spricht, in das man die Band auto­ma­tisch steckt. Live haben die Cham­bers Bro­thers ihren Hit dann auch gern noch wei­ter aus­ge­baut und kom­men wie hier auf gute 15 Minu­ten, ohne auch nur eine davon lang­wei­lig zu wer­den.

Ich hat­te übri­gens ursprüng­lich vor, euch mit ein paar Cover­ver­sio­nen des Songs zu beglü­cken, muss­te dann aber fest­stel­len, dass die durch die Bank weg nur müde Abklat­sche des Ori­gi­nals sind. Trotz­dem sind die lah­men Ver­sio­nen der Ramo­nes oder von Joan Jett fast bekann­ter als das Ori­gi­nal…

vorgestellt: Psychedelic Porn Crumpets

Wenn ein durch­ge­knall­ter Band­na­me in mei­nen Spo­ti­fy-Emp­feh­lun­gen auf­taucht, bin ich ja immer erst mal hell­hö­rig, nur um oft doch ziem­lich ent­täuscht zu sein, dass die Musik kaum hält, was der Name ver­spricht. Die Psy­che­de­lic Porn Crum­pets, die sich selbst auch mal die Psy­cho­ge­nic Prawn Trum­pets nen­nen und gern mal ihr O ver­schlu­cken, um nicht stän­dig von NSFW-Fil­tern raus­ge­schmis­sen zu wer­den, machen da aber eine wuch­ti­ge Aus­nah­me. Mit don­nern­den Retro-Riffs und der rich­ti­gen Por­ti­on psy­che­de­li­scher Ein­la­gen neh­men sie es locker mit den Hel­den ver­gan­ge­ner Tage auf und mischen auch an der moder­nen Psy­cho-Front in den ers­ten Rei­hen mit. Im März ver­öf­fent­lich­ten die Aus­tra­li­er ihr Debut High Vis­ceral (Part 1) und deu­ten damit nicht zuletzt an, dass die Jungs noch mehr in Pet­to haben. Nach dem Klick gibt’s schon mal ein paar High­lights.

Fritz Hel­der – Force Of Natu­re

Die­ses Video anse­hen auf You­Tube.

No one can take away my fire,
my force of natu­re,
my enemies are fal­lin‹ befo­re

Ich weiß, der Song ist schon ein paar Mona­te raus, aber ich kann mich im Moment kaum satt dran hören. Außer­dem gibt mir das die Gele­gen­heit, euch das in den letz­ten Tagen mal eben so ent­stan­de­ne Rede­sign des KNARZ­werk zu prä­sen­tie­ren. In der nächs­ten Zeit wird sich sicher noch hier und da was ändern, im Gro­ben bin ich aber schon sehr zufrie­den. Und ich will mal guter Din­ge sein, dass ich die nächs­te Zeit auch wie­der akti­ver blog­gen wer­de (und ich weiß, das hab ich auch schon öfters ver­spro­chen…)!

vorgestellt: Mutoid Man

Ich muss ja sagen, dass ich mit Cave In nie wirk­lich warm gewor­den bin. Wo Ste­phen Brodsky’s Vor­zei­ge­band aber schei­tert, kann sein Zweit­pro­jekt Muto­id Man bei mir abso­lut punk­ten. Die Mischung aus kom­ple­xem Math­core und groo­ven­dem Retro-Metal und Punk haut mit einer Wucht rein, die ihres Glei­chen sucht. Als Zwei­mann-Pro­jekt zusam­men mit Drum­mer Ben Kol­ler (Con­ver­ge und auch mal kurz Cave In) gestar­tet, hat die mit Bas­sist Nick Cage­ao zum Trio ver­grö­ßer­te Band im Som­mer 2015 ihr Debut-Album vor­ge­legt, das ich jedem nur wärms­tens emp­feh­len kann. Nach dem Klick könnt ihr euch wie immer ein Bild machen!

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