Willkommen auf dem KNARZwerk!
Ich heiße Alexander Heidn und bin Netzbürger mit mindestens einem Ohr in der Musik, einem Auge im Film und einer Hand an der Maus. Familie, Arbeit und Bloggen herumjonglierend und Spaß dabei! » mehr über mich!

Das KNARZwerk ist mein bescheidenes gemütliches Blog mit Fokus auf außergewöhnlicher Musik. Aber auch Filme, Comics, Games und Geekkram finden hier Platz. News und den aktuellsten Scheiß bringen andere Blogs. Ich blogge Inhalte, die mir wirklich am Herzen liegen! Ich hoffe, da ist für dich auch was dabei!

Nach dem doch eher schwer ver­dau­li­chen Mate­ri­al von Nadi­ne Shah rei­che ich schnell noch was neu­es mei­ner Lieb­lin­ge von TV On The Radio nach. »Mer­cy« klingt ein wenig wie aus den frü­hen 90ern ent­führt und irgend­wie so gar nicht nach dem typi­schen Stil der Band, macht aber außer­or­dent­lich Lau­ne und hat das Poten­ti­al zum Ohr­wurm. Plä­ne für ein neu­es Album haben die Jungs wohl lei­der noch nicht wie­der, immer­hin wer­keln sie aber nach dem Tod ihres Bas­sis­ten Gerard Smith 2011 wie­der an neu­em Mate­ri­al.

Übri­gens sind vor eini­gen Stun­den im Sound­cloud-Pro­fil des Labels Federal Prism von Band­mit­glied David Sitek auch noch die ein­zel­nen Vocal- und Instru­men­tal-Spu­ren zum Song auf­ge­taucht. Eine offi­zi­el­le Remix-Auf­for­de­rung oder sowas konn­te ich zwar nicht fin­den, inter­es­sant ist es aber alle­mal!

Der Som­mer ist viel­leicht nicht die bes­te Jah­res­zeit, um wie ver­gan­ge­nen Frei­tag ein Album vom Kali­ber des Debuts der Bri­tin Nadi­ne Shah zu ver­öf­fent­li­chen. »Love Your Dum And Mad« mag zwar vom wort­ver­spiel­ten Titel etwas fröh­li­che­res erah­nen las­sen, gleich mit dem Ope­ner »Aching Bones« wird aber schnell klar, dass wir es hier mit einem düs­ter melan­cho­li­schen Bro­cken zu tun haben. Die atmo­sphä­ri­sche Nähe zu Por­tishead oder Nick Cave kommt nicht von unge­fähr, denn nicht sel­ten ver­ar­bei­tet Shah ein­schnei­den­de Lebens­er­eig­nis­se in ihren Songs, wie z.B. »Drea­ry Town«, das nur zwei Tage nach dem Selbst­mord ihres Ex-Freun­des ent­stand. Wer kei­ne Sor­ge hat, sich sei­ne Som­mer­lau­ne zu ver­der­ben, soll­te der Frau unbe­dingt ein paar Ohren schen­ken. Sie hat es ver­dient! Ein paar Vide­os gibt’s nach dem Klick, das gan­ze Album ist bei Spo­ti­fy zu fin­den!

Es gibt sie doch immer mal wie­der, die Songs, die mich und mein Blog aus dem Tief­schlaf erwe­cken und mir trotz wenig Zeit und Moti­va­ti­on einen klei­nen Blog­bei­trag ent­lo­cken. Wenn mei­ne Lieb­lin­ge von Man Man ein neu­es Album in der Pipe­line haben und ihren ers­ten Song dar­aus samt tol­lem B-Movie-Video ins Netz stel­len, dann ist das so ein Moment und mein Blog hat mal wie­der ein wenig zu tun! Viel Spaß damit!

Ich wür­de mich ja nicht wirk­lich als aber­gläu­bisch bezeich­nen. Schwar­ze Kat­zen krat­zen mich genau so wenig wie die eine oder ande­re Spie­gel­scher­be oder Lei­tern, unter denen ich durch­lau­fe. Wenn ich mir eini­ge der von mir am meis­ten her­bei­ge­sehn­ten Alben des bis­he­ri­gen Jah­res aber so anschaue, kom­me ich doch lang­sam ins Grü­beln, ob an der Sache mit der 13 viel­leicht doch was dran ist.

Man merkt, ich habe nicht viel Zeit momen­tan. Ide­en für net­te Blog­posts sind da, die Zeit sie umzu­set­zen aber noch nicht so wirk­lich. Unse­re neue Woh­nung hält uns weit län­ger auf Trab als wir dach­ten, aber es wird so lang­sam wohn­lich. Ein wenig Zeit muss aber sein, wenn Nine Inch Nails nach Jah­ren end­lich wie­der eine neue Sin­gle am Start haben – erst recht wenn es so eine gute ist wie »Came Back Haun­ted«. Sicher, der Song klingt wie ein typi­scher NIN-Song, aber ist es nicht genau das, was wir uns vom kom­men­den Album erhof­fen? Ich freu mich drauf!

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