Willkommen auf dem KNARZwerk!
Ich heiße Alexander Heidn und bin Netzbürger mit mindestens einem Ohr in der Musik, einem Auge im Film und einer Hand an der Maus. Familie, Arbeit und Bloggen herumjonglierend und Spaß dabei! » mehr über mich!

Das KNARZwerk ist mein bescheidenes gemütliches Blog mit Fokus auf außergewöhnlicher Musik. Aber auch Filme, Comics, Games und Geekkram finden hier Platz. News und den aktuellsten Scheiß bringen andere Blogs. Ich blogge Inhalte, die mir wirklich am Herzen liegen! Ich hoffe, da ist für dich auch was dabei!

Nach den Plät­zen 30–11 bin ich euch ja noch die Crè­me de la Crè­me der Musik des ver­gan­ge­nen Jah­res schul­dig. Die sollt ihr nun auch end­lich haben. Ich bin über­rascht, wie viel melan­cho­li­sches und kom­ple­xes Musik­werk die­ses Jahr bei mir so in Dau­er­ro­ta­ti­on war, wo ich doch genü­gend Events im Leben hat­te, dass nicht mehr viel Frei­zeit übrig war. Aber da merkt man mal wie­der, wie sehr einem Musik dann doch hel­fen kann, Stress abzu­bau­en, zu ent­span­nen und in Klang­wel­ten abtau­chen zu las­sen. Davon gab es die­ses Jahr so eini­ge auch unter den Top 10. Los geht’s!

Wie ver­spro­chen lie­fe­re ich nun wie jedes Jahr mei­ne Top 30 der in mei­nen Augen bes­ten Alben des Jah­res 2013 nach. Zwar hat­te ich im ver­gan­ge­nen Jahr durch die vie­len lebens­um­krem­peln­den Ereig­nis­se kaum Zeit und Muße mich mit Blogs zu beschäf­ti­gen, weder mei­nem noch ande­ren, trotz­dem bin ich über­rascht, wie gut ich trotz­dem musi­ka­lisch am Ball geblie­ben bin und ton­nen­wei­se Alben, vor allem auf dem Weg zur Arbeit kon­su­miert habe. Die nach mei­ner Mei­nung bes­ten in den ver­gan­ge­nen 12 Mona­ten erschie­ne­nen habe ich euch wie immer in einer Hit­lis­te zusam­men gestellt. Die Plät­ze 30–11 gibt es heu­te im Schnell­durch­lauf, die ers­ten 10 dann spä­ter etwas aus­führ­li­cher und mit unfehl­ba­rem Song­tipp! Die Alben­ti­tel sind übri­gens jeweils mit der jewei­li­gen Hör­mög­lich­keit bei Spo­ti­fy ver­linkt.

Hät­te man mir Ende 2012 gesagt, was für ein lebens­ver­än­dern­des und voll­ge­propp­tes Jahr mir bevor steht, hät­te ich’s nicht geglaubt. Im Rück­blick war 2013 aber sicher das ereig­nis­reichs­te Jahr mei­nes Lebens. Dabei fing alles ganz harm­los an. Ursprüng­lich soll­te es im Som­mer doch nur den zwei­ten Teil der auf­grund der durch Deutsch­land ver­teil­ten Fami­li­en von mei­ner Frau und mir zwei­ge­teil­ten Hoch­zeit geben. Als dann die Über­le­gung auf­kam, even­tu­ell noch vor der Hoch­zeit in eine neue, grö­ße­re Woh­nung zu zie­hen, über­leg­ten wir schon, ob wir uns den Stress wirk­lich antun soll­ten, ob wir das über­haupt gewuppt bekom­men wür­den. Dabei war das doch noch die ein­fachs­te Übung.

Ein paar ernüch­tern­de von ent­we­der zu gefrag­ten oder zu her­un­ter­ge­kom­me­nen Woh­nun­gen gepräg­te Besich­ti­gun­gen spä­ter hat­ten wir uns mit her­un­ter­ge­schraub­ten Erwar­tun­gen für eine 3-Zim­mer-Woh­nung mit »Win­ter­gar­ten« aka ver­glas­ter Bal­kon ent­schie­den, in der unser neu­er Ver­mie­ter noch am Reno­vie­ren war. Erst so nach und nach wur­de uns klar, dass die drei Zim­mer platz­mä­ßig doch eher zu einem und zwei hal­ben zusam­men­schrumpf­ten und die Reno­vie­rungs­ar­bei­ten nicht mehr als schlud­ri­ges Strei­chen eini­ger Wän­de dar­stel­len soll­te. Es lag eini­ges an Arbeit vor uns, die Woh­nung eini­ger­ma­ßen wohn­lich und sau­ber zu bekom­men.

vorgestellt: Glass Animals

Wenn ich so über Weih­nachts­märk­te wan­de­re, fas­zi­nie­ren sie mich ja schon, die­se extrem fili­gra­nen, hand­ge­mach­ten Glas­s­tie­re, die dort an dem einen oder ande­ren Stand zu fin­den sind. In die Woh­nung stel­len wür­de ich mir sol­che Staub­fän­ger den­noch nie, denn kit­schig sind sie ja nun mal lei­der auch. Die vier Bri­ten haben mit ihren Namens­vet­tern aber glück­li­cher­wei­se nur den Part gemein, den ich abso­lut fas­zi­nie­rend fin­de. Ihre Musik ist glei­cher­ma­ßen fili­gran wie kraft­voll, ohr­wur­mig und doch irgend­wie ver­schro­ben. In ihren bis­he­ri­gen Songs wan­dern die Jungs von Mas­si­ve Attack über Alt-J zu Tri­cky, besche­ren mir mit »Exxus« einen der bis­her tolls­ten Tracks des Jah­res und ich bin mir sicher, dass ihr im kom­men­den Jahr zu erwar­ten­des Debut-Album ihren Klang-Hori­zont noch um eini­ge Facet­ten erwei­tern wird. Die Band soll­te man unbe­dingt im Auge behal­ten!

A Walk On The Wild Side

Die­ses Video anse­hen auf You­Tube.

Mach’s gut, Lou! Dei­ne See­le lebt wei­ter mit der Musik, die du gemacht und beein­flusst hast!

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