Willkommen auf dem KNARZwerk!
Ich heiße Alexander Heidn und bin Netzbürger mit mindestens einem Ohr in der Musik, einem Auge im Film und einer Hand an der Maus. Familie, Arbeit und Bloggen herumjonglierend und Spaß dabei! » mehr über mich!

Das KNARZwerk ist mein bescheidenes gemütliches Blog mit Fokus auf außergewöhnlicher Musik. Aber auch Filme, Comics, Games und Geekkram finden hier Platz. News und den aktuellsten Scheiß bringen andere Blogs. Ich blogge Inhalte, die mir wirklich am Herzen liegen! Ich hoffe, da ist für dich auch was dabei!

vorgestellt: Nadine Shah

Der Som­mer ist viel­leicht nicht die bes­te Jah­res­zeit, um wie ver­gan­ge­nen Frei­tag ein Album vom Kali­ber des Debuts der Bri­tin Nadi­ne Shah zu ver­öf­fent­li­chen. »Love Your Dum And Mad« mag zwar vom wort­ver­spiel­ten Titel etwas fröh­li­che­res erah­nen las­sen, gleich mit dem Ope­ner »Aching Bones« wird aber schnell klar, dass wir es hier mit einem düs­ter melan­cho­li­schen Bro­cken zu tun haben. Die atmo­sphä­ri­sche Nähe zu Por­tis­head oder Nick Cave kommt nicht von unge­fähr, denn nicht sel­ten ver­ar­bei­tet Shah ein­schnei­den­de Lebens­er­eig­nis­se in ihren Songs, wie z.B. »Drea­ry Town«, das nur zwei Tage nach dem Selbst­mord ihres Ex-Freun­des ent­stand. Wer kei­ne Sor­ge hat, sich sei­ne Som­mer­lau­ne zu ver­der­ben, soll­te der Frau unbe­dingt ein paar Ohren schen­ken. Sie hat es ver­dient! Ein paar Vide­os gibt’s nach dem Klick, das gan­ze Album ist bei Spo­ti­fy zu finden!

Man Man – »Head On (Hold On To Your Heart)«
Die­ses Video anse­hen auf You­Tube.

Es gibt sie doch immer mal wie­der, die Songs, die mich und mein Blog aus dem Tief­schlaf erwe­cken und mir trotz wenig Zeit und Moti­va­ti­on einen klei­nen Blog­bei­trag ent­lo­cken. Wenn mei­ne Lieb­lin­ge von Man Man ein neu­es Album in der Pipe­line haben und ihren ers­ten Song dar­aus samt tol­lem B‑Mo­vie-Video ins Netz stel­len, dann ist das so ein Moment und mein Blog hat mal wie­der ein wenig zu tun! Viel Spaß damit!

Ich wür­de mich ja nicht wirk­lich als aber­gläu­bisch bezeich­nen. Schwar­ze Kat­zen krat­zen mich genau so wenig wie die eine oder ande­re Spie­gel­scher­be oder Lei­tern, unter denen ich durch­lau­fe. Wenn ich mir eini­ge der von mir am meis­ten her­bei­ge­sehn­ten Alben des bis­he­ri­gen Jah­res aber so anschaue, kom­me ich doch lang­sam ins Grü­beln, ob an der Sache mit der 13 viel­leicht doch was dran ist.

Nine Inch Nails – Came Back Haun­ted (Audio)
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Man merkt, ich habe nicht viel Zeit momen­tan. Ideen für net­te Blog­posts sind da, die Zeit sie umzu­set­zen aber noch nicht so wirk­lich. Unse­re neue Woh­nung hält uns weit län­ger auf Trab als wir dach­ten, aber es wird so lang­sam wohn­lich. Ein wenig Zeit muss aber sein, wenn Nine Inch Nails nach Jah­ren end­lich wie­der eine neue Sin­gle am Start haben – erst recht wenn es so eine gute ist wie »Came Back Haun­ted«. Sicher, der Song klingt wie ein typi­scher NIN-Song, aber ist es nicht genau das, was wir uns vom kom­men­den Album erhof­fen? Ich freu mich drauf!

Jaga Jaz­zist – ›One-Armed Ban­dit‹ (Live with Brit­ten Sinfonia)
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Jaga Jaz­zist sind ja als Band allein schon abso­lut episch, aber mit live mit Orches­ter ist das erst recht der Ham­mer! Das gan­ze Album »Live with Brit­ten Sin­fo­nia« ist ein­fach wun­der­bar. Scha­de nur, dass es trotz Video­ma­te­ri­al kei­ne DVD-Fas­sung davon gibt!

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