Willkommen auf dem KNARZwerk!
Ich heiße Alexander Heidn und bin Netzbürger mit mindestens einem Ohr in der Musik, einem Auge im Film und einer Hand an der Maus. Familie, Arbeit und Bloggen herumjonglierend und Spaß dabei! » mehr über mich!

Das KNARZwerk ist mein bescheidenes gemütliches Blog mit Fokus auf außergewöhnlicher Musik. Aber auch Filme, Comics, Games und Geekkram finden hier Platz. News und den aktuellsten Scheiß bringen andere Blogs. Ich blogge Inhalte, die mir wirklich am Herzen liegen! Ich hoffe, da ist für dich auch was dabei!

Schon der ers­te Teaser »What A Shame« zum kom­men­den Album von Jamie Lidell ließ mei­ne Vor­freu­de ins Uner­mess­li­che stei­gen und jetzt gibt’s mit »Why_Ya_Why« schon den zwei­ten, noch etwas ver­track­te­ren Song zu hören. Zum Glück isses Mit­te Febru­ar ja schon so weit!

Jazz hat für vie­le immer noch das ver­staub­te Image der Fahr­stuhl-Musik inne und in den letz­ten Jah­ren haben sich nicht all zu vie­le Bands dar­an gemacht, mit die­sem Image auf­zu­räu­men. Der glei­cher­ma­ßen in Ber­lin und Zürich behei­ma­te­te Ste­fan Rus­co­ni hat sich die­se Auf­ga­be nun zum Ziel gesetzt und spielt zusam­men mit den Schwei­zern Fabi­an Gis­ler und Clau­dio Strü­by moder­nen Jazz, der span­nen­der nicht sein könn­te! Auch für Jazz­muf­fel ein unbe­ding­ter Hör­be­fehl, zumal das Album »Revo­lu­ti­on« für lau auf Band­camp zu haben ist!

Über den Jah­res­wech­sel ver­brach­ten mei­ne bes­se­re Hälf­te und ich ein paar Tage in der Nähe von Leip­zig. Da muss­te natür­lich auch ein wenig Zeit für Fotos drin sein und ich ver­such­te mich ein wenig an Archi­tek­tur-Foto­gra­fie. Ursprüng­lich hat­te ich vor, die Bil­der in Grau­stu­fen umzu­wan­deln, ent­schied mich wegen der leuch­ten­den Blau­tö­ne der Fens­ter dann aber doch dage­gen. Ins­ge­samt bin ich aber recht zufrie­den, erst recht bei dem öden Wet­ter an dem Tag. Wer die abge­bil­de­ten, in Leip­zig nahe bei­ein­an­der ste­hen­den Gebäu­de erkennt, bekommt ein Bien­chen! Zwei wei­te­re Fotos gibt’s nach dem Klick!

Kennt ihr das auch? Nach­dem man sei­ne Bes­ten­lis­ten end­gül­tig fest­ge­legt hat, hört man die Alben plötz­lich noch weit kri­ti­scher als vor­her. War die Ent­schei­dung rich­tig? Ist Album X nicht doch bes­ser als Album Y? Im End­ef­fekt ist das doch aber auch egal, denn man wür­de die­se Alben ja nicht alle aus­wäh­len und mit ande­ren tei­len wol­len, wenn man sie nicht wirk­lich mögen wür­de. Drum bin ich auch immer noch davon über­zeugt, dass die fol­gen­den zehn Album die bes­ten des Jah­res 2012 sind, egal, ob die Plat­zie­run­gen nun even­tu­ell nach ein paar wei­te­ren Hör­durch­gän­gen wie­der etwas anders aus­se­hen könn­ten!

Album - Gallops – Yours Sincerely, Dr. Hardcore

10. Gallops – Yours Sincerely, Dr. Hardcore

Nor­mal kommt man ja ungern zu spät, aber im Fal­le mei­ner Top 10 konn­te es kein bes­se­res Timing sein, denn eins der bes­ten Alben des Jah­res erblick­te erst im Dezem­ber das Licht der Welt, wo die meis­ten ihre Lis­ten längst auf­ge­stellt hat­ten. Die Gal­lops konn­ten 2010 schon mit einer tol­len EP über­zeu­gen und lie­fer­ten nun das spä­te Math-Rock-Album des Jah­res ab.

Spo­ti­fy

Wei­ter geht es in der Bes­ten­lis­ten-Serie, dies­mal mit dem für mich immer schwers­ten The­ma: Die bes­ten Songs des Jah­res. Ich tue mich immer sehr schwer, die Songs aus­zu­sie­ben und die ver­blie­be­nen zehn dann auch noch in eine ordent­li­che Rei­hen­fol­ge zu bekom­men. Aber für die Top Of The Blogs ist das nun mal nötig. Legen wir also los.

10. Ramona Falls – Divide By Zero

Ramo­na Falls sind so eine Band, die es schafft, Pathos und Pop so zu ver­pa­cken, dass er selbst Pop-Abge­neig­ten wie mir sehr gut schmeckt. Mög­lich macht es die tol­le Instru­men­tie­rung und Expe­ri­men­tier­freu­de, die auch durch »Divi­de By Zero« zieht.

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