Willkommen auf dem KNARZwerk!
Ich heiße Alexander Heidn und bin Netzbürger mit mindestens einem Ohr in der Musik, einem Auge im Film und einer Hand an der Maus. Familie, Arbeit und Bloggen herumjonglierend und Spaß dabei! » mehr über mich!

Das KNARZwerk ist mein bescheidenes gemütliches Blog mit Fokus auf außergewöhnlicher Musik. Aber auch Filme, Comics, Games und Geekkram finden hier Platz. News und den aktuellsten Scheiß bringen andere Blogs. Ich blogge Inhalte, die mir wirklich am Herzen liegen! Ich hoffe, da ist für dich auch was dabei!

Irgend­wie hab ich’s ja in letz­ter Zeit mit Bands aus dem deutsch­spra­chi­gen Raum. Dem Vie­rer Navel aus Basel nimmt man ihre Her­kunft aber sicher nicht so ohne wei­te­res ab, denn hört man ihre Musik, rech­net man mit ein paar Jungs aus der Süd­staa­ten der USA, die den ame­ri­ka­ni­schen Rock zwi­schen Gara­ge, Blues, Ame­ri­ca­na und Psy­che­de­lic bereits mit der Mut­ter­milch auf­ge­so­gen haben. Die Songs der Schwei­zer sind erdig, roh und dabei ziem­lich ohr­wur­mig. Ein paar Hör­ein­drü­cke und Tour­da­ten gibt’s nach dem Klick!

Im April erscheint end­lich das neue Album »Shaking the Habi­tu­al« der Schwe­den und es wird uns mit knapp 100 Minu­ten Spiel­zeit viel zu tun geben. Da passt es nur, dass der ers­te Leak aus der Schei­be auch bereits ein 9-minü­ti­ges Mons­ter ist, das etwas braucht, um in Fahrt zu kom­men, dann aber ziem­lich zu hyp­no­ti­sie­ren ver­mag. Ich bin mal gespannt, was uns da auf Alb­um­län­ge erwar­tet!

Edit: Der Song wur­de erwar­tungs­ge­mäß mitt­ler­wei­le gesperrt, aber hier geht’s zum offi­zi­el­len Video zum Song!

Manch­mal wun­dert man sich über sich selbst. Ich hät­te schwö­ren kön­nen, dass ich euch auf mei­nem alten Blog schon mal Brandt Brau­er Frick näher gebracht habe, aber weit gefehlt. Das muss drin­gend nach­ge­holt wer­den, denn eine so ein­zig­ar­ti­ge Band fin­det man nur sel­ten. Die drei namens­ge­ben­den Ber­li­ner haben sich zum Ziel gesetzt, die repe­ti­ti­ven Klang­struk­tu­ren des Tech­no mit moder­ner Klas­sik zu ver­bin­den und haben damit einen unglaub­lich genia­len Stil ent­wi­ckelt. Im März erscheint ihr neu­es Album »Mia­mi« und ich kann es kaum erwar­ten. Nach dem Klick hört ihr, war­um!

Everything Everything – Arc

Ever­y­thing Ever­y­thing ent­deck­te ich erst im ver­gan­ge­nen Jahr, als mir ihre Sin­gle »Cough Cough« förm­lich die Ohren weg blies und nur haar­scharf an mei­nen zehn liebs­ten Songs des Jah­res vor­bei schramm­te. Am Frei­tag wird nun end­lich ihr zwei­tes Album, aus dem die­se Sin­gle stammt, in Deutsch­land erschei­nen. Ich habe die Schei­be bereits auf Dau­er­ro­ta­ti­on und bin hell auf begeis­tert! Wer den Vor­gän­ger moch­te, muss auch hier zuschla­gen, denn die vier Bri­ten haben ihren viel­schich­ti­gen Stil stark ver­fei­nert und leis­ten sich nicht mal annä­hernd einen Schnit­zer! Mit so einem Album geht das Jahr wirk­lich gut los!

Mit ihrem 2012er Album »Moms« konn­ten Meno­me­na mich ja wie­der voll über­zeu­gen, dabei haben sie einen der bes­ten Songs der Album-Ses­si­ons anschei­nend voll­kom­men außen vor gelas­sen. »Too­mer« hat es aus irgend einem Grund nicht auf das Album geschafft, wur­de nun aber net­ter­wei­se von der Band sepa­rat ver­öf­fent­licht. Fei­ne Sache das!

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