Willkommen auf dem KNARZwerk!
Ich heiße Alexander Heidn und bin Netzbürger mit mindestens einem Ohr in der Musik, einem Auge im Film und einer Hand an der Maus. Familie, Arbeit und Bloggen herumjonglierend und Spaß dabei! » mehr über mich!

Das KNARZwerk ist mein bescheidenes gemütliches Blog mit Fokus auf außergewöhnlicher Musik. Aber auch Filme, Comics, Games und Geekkram finden hier Platz. News und den aktuellsten Scheiß bringen andere Blogs. Ich blogge Inhalte, die mir wirklich am Herzen liegen! Ich hoffe, da ist für dich auch was dabei!

Kennt ihr das auch? Nach­dem man sei­ne Bes­ten­lis­ten end­gül­tig fest­ge­legt hat, hört man die Alben plötz­lich noch weit kri­ti­scher als vor­her. War die Ent­schei­dung rich­tig? Ist Album X nicht doch bes­ser als Album Y? Im End­ef­fekt ist das doch aber auch egal, denn man wür­de die­se Alben ja nicht alle aus­wäh­len und mit ande­ren tei­len wol­len, wenn man sie nicht wirk­lich mögen wür­de. Drum bin ich auch immer noch davon über­zeugt, dass die fol­gen­den zehn Album die bes­ten des Jah­res 2012 sind, egal, ob die Plat­zie­run­gen nun even­tu­ell nach ein paar wei­te­ren Hör­durch­gän­gen wie­der etwas anders aus­se­hen könn­ten!

Album - Gallops – Yours Sincerely, Dr. Hardcore

10. Gallops – Yours Sincerely, Dr. Hardcore

Nor­mal kommt man ja ungern zu spät, aber im Fal­le mei­ner Top 10 konn­te es kein bes­se­res Timing sein, denn eins der bes­ten Alben des Jah­res erblick­te erst im Dezem­ber das Licht der Welt, wo die meis­ten ihre Lis­ten längst auf­ge­stellt hat­ten. Die Gal­lops konn­ten 2010 schon mit einer tol­len EP über­zeu­gen und lie­fer­ten nun das spä­te Math-Rock-Album des Jah­res ab.

Spo­ti­fy

Wei­ter geht es in der Bes­ten­lis­ten-Serie, dies­mal mit dem für mich immer schwers­ten The­ma: Die bes­ten Songs des Jah­res. Ich tue mich immer sehr schwer, die Songs aus­zu­sie­ben und die ver­blie­be­nen zehn dann auch noch in eine ordent­li­che Rei­hen­fol­ge zu bekom­men. Aber für die Top Of The Blogs ist das nun mal nötig. Legen wir also los.

10. Ramona Falls – Divide By Zero

Ramo­na Falls sind so eine Band, die es schafft, Pathos und Pop so zu ver­pa­cken, dass er selbst Pop-Abge­neig­ten wie mir sehr gut schmeckt. Mög­lich macht es die tol­le Instru­men­tie­rung und Expe­ri­men­tier­freu­de, die auch durch »Divi­de By Zero« zieht.

Nach­dem der Neu­jahrs­ka­ter hof­fent­lich so lang­sam über­stan­den ist und man sich mit einem Jahr mit einer 13 am Ende ange­freun­det hat, will ich euch auch gleich mit dem zwei­ten Teil mei­ner Album-Bes­ten­lis­te beglü­cken. Nach­dem in Part 1 die Plät­ze 30 – 21 im Ram­pen­licht stan­den, sind nun die Rän­ge 20 – 11 an der Rei­he.

20. Silversun Pickups – Neck Of The Woods

Das drit­te Album der Shoega­zer wur­de von mir heiß erwar­tet und sorg­te dank hoher Erwar­tun­gen zu Beginn erst mal für etwas Ent­täu­schung. Die tol­len Strei­cher-Arran­ge­ments, die mir am Vor­gän­ger so toll gefie­len, waren ver­schwun­den und wichen über­ra­schend viel Elek­tro­nik. Glück­li­cher­wei­se wich die Ent­täu­schung mit jedem Hör­durch­gang und Begeis­te­rung mach­te sich breit. »Neck Of The Woods« kommt viel­leicht nicht ganz an die bei­den Vor­gän­ger her­an, ist aber den­noch ein wirk­lich tol­les Album.

Spo­ti­fy

2012 sind nicht nur vie­le tol­le Alben erschie­nen, ein Groß­teil dar­un­ter stammt auch von Bands, die nicht schon vie­le Jah­re auf dem Show­biz-Buckel haben. Debut-Alben sind längst nicht mehr die Ama­teur-Wer­ke, die sie frü­her waren. So sind auch die­ses Jahr eini­ge star­ke New­co­mer auf dem Bild­flä­che auf­ge­taucht und schi­cken sich an, lan­ge nicht zu ver­schwin­den.

10. Turbowolf

Hard Rock hat heut­zu­ta­ge den Bei­ge­schmack der Opa-Rocker-Musik, die hart sein will, aber eigent­lich dem Schla­ger näher ist, als man zuge­ben will. Die Bri­ten von Tur­bo­wolf ver­lei­hen dem Gen­re aber eine der­ar­tig rohe, ursprüng­li­che aber den­noch fri­sche Ener­gie, dass man sich ein Revi­val her­bei­sehnt.

Spo­ti­fy

2012 war ein ganz gro­ßes Musik­jahr. Sel­ten ist es mir so schwer gefal­len, mei­ne liebs­ten Alben eines Jah­res zusam­men­zu­stel­len. Erschwert wur­de außer­dem noch alles dadurch, dass ich gera­de jetzt im Dezem­ber noch meh­re­re genia­le Alben ent­deckt habe, die es teil­wei­se bis in die Top 10 geschafft haben. Schwe­ren Her­zens konn­te ich mich nun aber auf eine Top 30 run­ter­ar­bei­ten. Wie schon auf dem free­Q­net wer­de ich auch hier die Lis­te in drei Tei­le split­ten. Begin­nen wir mit den Plät­zen 30 bis 21!

Album -  The Gaslamp Killer – Breakthrough

30. The Gaslamp Killer – Breakthrough

Wäh­rend Gas­lamp-Kil­ler-Zög­ling Gon­jas­u­fi mich die­ses Jahr mit einem belang­lo­sen Album ent­täusch­te, macht der Kil­ler selbst auf sei­nem ers­ten Solo­werk dage­gen alles rich­tig. Psy­che­de­li­scher Instru­menal Hip-Hop wech­selt sich mit Glitch, Geräusch­ku­lis­sen und eini­gen durch ver­schie­de­ne Gast­sän­ger unter­stütz­ten Songs ab und über allem liegt eine unnach­ahm­li­che düs­ter-chil­li­ge Atmo­sphä­re.

Spo­ti­fy
Seite 39 von 40« Erste...10203037383940