Willkommen auf dem KNARZwerk!
Ich heiße Alexander Heidn und bin Netzbürger mit mindestens einem Ohr in der Musik, einem Auge im Film und einer Hand an der Maus. Familie, Arbeit und Bloggen herumjonglierend und Spaß dabei! » mehr über mich!

Das KNARZwerk ist mein bescheidenes gemütliches Blog mit Fokus auf außergewöhnlicher Musik. Aber auch Filme, Comics, Games und Geekkram finden hier Platz. News und den aktuellsten Scheiß bringen andere Blogs. Ich blogge Inhalte, die mir wirklich am Herzen liegen! Ich hoffe, da ist für dich auch was dabei!

Nach­dem der Neu­jahrs­ka­ter hof­fent­lich so lang­sam über­stan­den ist und man sich mit einem Jahr mit einer 13 am Ende ange­freun­det hat, will ich euch auch gleich mit dem zwei­ten Teil mei­ner Album-Bes­ten­lis­te beglü­cken. Nach­dem in Part 1 die Plät­ze 30 – 21 im Ram­pen­licht stan­den, sind nun die Rän­ge 20 – 11 an der Rei­he.

20. Silversun Pickups – Neck Of The Woods

Das drit­te Album der Shoega­zer wur­de von mir heiß erwar­tet und sorg­te dank hoher Erwar­tun­gen zu Beginn erst mal für etwas Ent­täu­schung. Die tol­len Strei­cher-Arran­ge­ments, die mir am Vor­gän­ger so toll gefie­len, waren ver­schwun­den und wichen über­ra­schend viel Elek­tro­nik. Glück­li­cher­wei­se wich die Ent­täu­schung mit jedem Hör­durch­gang und Begeis­te­rung mach­te sich breit. »Neck Of The Woods« kommt viel­leicht nicht ganz an die bei­den Vor­gän­ger her­an, ist aber den­noch ein wirk­lich tol­les Album.

Spo­ti­fy

2012 sind nicht nur vie­le tol­le Alben erschie­nen, ein Groß­teil dar­un­ter stammt auch von Bands, die nicht schon vie­le Jah­re auf dem Show­biz-Buckel haben. Debut-Alben sind längst nicht mehr die Ama­teur-Wer­ke, die sie frü­her waren. So sind auch die­ses Jahr eini­ge star­ke New­co­mer auf dem Bild­flä­che auf­ge­taucht und schi­cken sich an, lan­ge nicht zu ver­schwin­den.

10. Turbowolf

Tur­bo­wolf – Bag O‹ Bones (offi­ci­al video)

Die­ses Video anse­hen auf You­Tube.

Hard Rock hat heut­zu­ta­ge den Bei­ge­schmack der Opa-Rocker-Musik, die hart sein will, aber eigent­lich dem Schla­ger näher ist, als man zuge­ben will. Die Bri­ten von Tur­bo­wolf ver­lei­hen dem Gen­re aber eine der­ar­tig rohe, ursprüng­li­che aber den­noch fri­sche Ener­gie, dass man sich ein Revi­val her­bei­sehnt.

Spo­ti­fy

2012 war ein ganz gro­ßes Musik­jahr. Sel­ten ist es mir so schwer gefal­len, mei­ne liebs­ten Alben eines Jah­res zusam­men­zu­stel­len. Erschwert wur­de außer­dem noch alles dadurch, dass ich gera­de jetzt im Dezem­ber noch meh­re­re genia­le Alben ent­deckt habe, die es teil­wei­se bis in die Top 10 geschafft haben. Schwe­ren Her­zens konn­te ich mich nun aber auf eine Top 30 run­ter­ar­bei­ten. Wie schon auf dem free­Q­net wer­de ich auch hier die Lis­te in drei Tei­le split­ten. Begin­nen wir mit den Plät­zen 30 bis 21!

Album -  The Gaslamp Killer – Breakthrough

30. The Gaslamp Killer – Breakthrough

Wäh­rend Gas­lamp-Kil­ler-Zög­ling Gon­jas­u­fi mich die­ses Jahr mit einem belang­lo­sen Album ent­täusch­te, macht der Kil­ler selbst auf sei­nem ers­ten Solo­werk dage­gen alles rich­tig. Psy­che­de­li­scher Instru­menal Hip-Hop wech­selt sich mit Glitch, Geräusch­ku­lis­sen und eini­gen durch ver­schie­de­ne Gast­sän­ger unter­stütz­ten Songs ab und über allem liegt eine unnach­ahm­li­che düs­ter-chil­li­ge Atmo­sphä­re.

Spo­ti­fy

Wäh­rend die meis­ten ihre Bes­ten­lis­ten schon ver­öf­fent­licht haben, geht’s bei mir etwas spä­ter los, was sich auch direkt auf die Plat­zier­ten aus­wirkt, denn gera­de im Dezem­ber sind noch ein paar genia­le Songs und Alben erschie­nen, die für ande­re Lis­ten even­tu­ell zu spät kamen. Alle mei­ne Top 10 des Jah­res wer­den übri­gens auch wie­der in die Gesamt­wer­tung der Top Of The Blogs ein­ge­hen, die dies­mal auch erst nach dem Jah­res­wech­sel die Lis­ten bekannt geben wird. Genug der Vor­re­de! Begin­nen wir nun also erst mal mit den bes­ten Musik­vi­de­os des Jah­res.

10. Lorn – Ghosst(s)

dir. CRCR

Lorn – ›Ghosst(s)‹ (Offi­ci­al Video)

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Nin­ja Tune Expo­nat Lorn konn­te mich schon mit sei­nem Debut-Album voll­auf begeis­tern und sein neu­es Werk steht dem in nichts nach. Zwei sei­ner düs­ter-cine­ma­ti­schen Songs beka­men die­ses Jahr auch ein Video spen­diert, von dem das ver­stö­rend ani­mier­te »Ghosst(s)« sei­nen Platz in mei­ner Lis­te dabei red­lich ver­dient hat.

›Zat You San­ta Claus (The Hea­vy Remix) – Lou­is Arm­strong

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Lou­is Arm­strong – ›Zat You San­ta Claus? (The Hea­vy Remix)

Ich wün­sche euch allen ein schö­nes Fest, wel­ches auch immer ihr die­se Tage fei­ert – und sei­en es nur ein paar freie Tage zum Aus­klang des Jah­res! Ich wer­de euch zwi­schen den Tagen erhal­ten blei­ben und mei­ne Jah­res­bes­ten­lis­ten an den Start brin­gen. Stay tun­ed!

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