vorgestellt: Baskerville
Manch­mal ist man ja über­rascht, wie weni­ge Infos man im Netz so über eini­ge Bands zusam­men­ge­tra­gen bekommt. Erschwert wird das Gan­ze zusätz­lich, wenn die Band weder im eng­lisch noch deutsch­spra­chi­gen Raum groß­ar­tig bekannt ist und die Infos sich mir allein sprach­lich schon ent­zie­hen. Hilf­reich ist es dabei sicher auch nicht, wenn die besag­te Band den Namen des wohl bekann­tes­ten Sher­lock-Hol­mes-Romans trägt. Inter­es­san­ter­wei­se wird man den­noch ton­nen­wei­se Musik des nie­der­län­di­schen DJ-Duos Thijs van der Klugt und Bart Posse­mis (soviel konn­te ich zumin­dest in Erfah­rung brin­gen) fin­den. Und das ist ja auch das wich­tigs­te. Wer mit pul­sie­rend trei­ben­den Rhyth­men und ein­gän­gi­gen Melo­di­en etwas anfan­gen kann, um Kir­mes-Tech­no-Zeugs aber einen wei­ten Bogen macht, liegt hier genau rich­tig! Die per­fek­te Musik für die Fei­er­abend-Auto­fahrt oder einen unpein­li­chen Tanz­schup­pen.