Nach den Plät­zen 30–11 bin ich euch ja noch die Crè­me de la Crè­me der Musik des ver­gan­ge­nen Jah­res schul­dig. Die sollt ihr nun auch end­lich haben. Ich bin über­rascht, wie viel melan­cho­li­sches und kom­ple­xes Musik­werk die­ses Jahr bei mir so in Dau­er­ro­ta­ti­on war, wo ich doch genü­gend Events im Leben hat­te, dass nicht mehr viel Frei­zeit übrig war. Aber da merkt man mal wie­der, wie sehr einem Musik dann doch hel­fen kann, Stress abzu­bau­en, zu ent­span­nen und in Klang­wel­ten abtau­chen zu las­sen. Davon gab es die­ses Jahr so eini­ge auch unter den Top 10. Los geht’s!

Brandt Brau­er Frick feat. Om’Mas Keith – PLASTIC LIKE YOUR MOTHER (Offi­ci­al Video)

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5 Wochen ist es noch hin, bis end­lich »Mia­mi« das neue Album von Brandt Brau­er Frick in den Läden steht. Als ers­te Sin­gle wur­de das düs­ter pul­sie­ren­de »Plastic Like Your Mother« mit Gast­sän­ger Om’Mas Keith aus­ge­wählt und der Track geht direkt in den Magen. Unbe­dingt mit ordent­li­chem Subwoofer/guten Head­pho­nes hören!

vorgestellt: Brandt Brauer Frick

Manch­mal wun­dert man sich über sich selbst. Ich hät­te schwö­ren kön­nen, dass ich euch auf mei­nem alten Blog schon mal Brandt Brau­er Frick näher gebracht habe, aber weit gefehlt. Das muss drin­gend nach­ge­holt wer­den, denn eine so ein­zig­ar­ti­ge Band fin­det man nur sel­ten. Die drei namens­ge­ben­den Ber­li­ner haben sich zum Ziel gesetzt, die repe­ti­ti­ven Klang­struk­tu­ren des Tech­no mit moder­ner Klas­sik zu ver­bin­den und haben damit einen unglaub­lich genia­len Stil ent­wi­ckelt. Im März erscheint ihr neu­es Album »Mia­mi« und ich kann es kaum erwar­ten. Nach dem Klick hört ihr, war­um!