BRNS – Pious Pla­ti­tu­des (Offi­ci­al Video Clip)

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Da sehe ich doch durch Zufall, dass die Bel­gi­er ein neu­es Video am Start haben und muss fest­stel­len, dass ich bei den Jungs abso­lut nicht mehr auf dem Lau­fen­den bin. Nach ihrem 2014er Album »Pati­ne« hab ich die Band etwas aus den Augen ver­lo­ren. Sie waren aber alles ande­re als untä­tig und gera­de die letz­ten Wochen tat sich so eini­ges. Zu erst ein­mal wäre da »Pious Pla­ti­tu­des«, sei­nes Zei­chens ers­ter Teaser zum für den 06.10. ange­kün­dig­ten zwei­ten Album »Sugar High« und span­nen­de Wei­ter­ent­wick­lung der Band. Der Song ist nicht nur durch das ver­stö­ren­de Video ange­nehm cree­py und schön selt­sam. Dann wäre da noch die ges­tern als Über­ra­schung und Zwi­schen­mahl­zeit ver­öf­fent­lich­te, ziem­lich expe­ri­men­tel­le EP »Holi­days«, die ihrer­seits mit »Hurt« einen mit Video ver­se­he­nen tol­len Song spen­diert bekom­men hat. Die­sen fin­det ihr nach dem Klick. Vor­her sei aber auch noch kurz drauf hin­ge­wie­sen, dass die Band mitt­ler­wei­le mit Album, EP und allem drum und dran bei Spo­ti­fy ange­kom­men ist!

BRNS – My Head Is Into You (Offi­ci­al Music Video)

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Gemüt­lich im Kurz­ur­laub bei den Schwie­ger­el­tern (ers­te 500km-Fahrt mit dem Töch­ter­chen) las­se ich euch nur mal kurz ein Lebens­zei­chen da. Bei den Bel­gi­ern der BRNS habe ich näm­lich zufäl­lig die B-Sei­te des letz­ten Monat erschie­ne­nen »Void« gefun­den. »My Head Is Into You« geht dabei mehr in Rich­tung der schon bekann­ten Stü­cke der Band und ist etwas ein­gäng­li­cher. Neue Infos zu einem Album oder ähn­li­chem konn­te ich aller­dings wei­ter nicht auf­tun. War­ten wir also ab! Edit: Der Nico stieß mich drauf, dass die Band direkt unter dem Song end­lich ein Erschei­nungs­da­tum des ers­ten wirk­li­chen Albums »Pati­ne« nann­te. Am 25.08. ist es soweit und ich Blind­fisch kann es kaum erwar­ten!

BRNS – Void (Offi­ci­al Music Video)

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Ver­gan­ge­nes Jahr muss­ten wir ohne neu­es Mate­ri­al der Bel­gi­er aus­kom­men, denn die Band kon­zen­trier­te sich dar­auf, ihr 2012er Mini-Album »Woun­ded« unter die Leu­te zu brin­gen und kamen so lang­sam aber sicher in den Ohren eines grö­ße­ren Publi­kums an. Nun gibt es end­lich wie­der etwas neu­es der Jungs. »Void« heißt das sper­ri­ge neue Stück, das mich sofort in sei­nen Bann zie­hen konn­te. Nicht ganz unschul­dig dar­an ist auch das tol­le Video von Mih­nea Popes­cu und Oli­vi­er Boon­jing, wel­ches das lei­der etwas ereig­nis­lo­se Video zu »Mexi­co« alt aus­se­hen lässt. Ob auch an einem neu­en Album gear­bei­tet wird, konn­te ich nicht her­aus­fin­den, aber ich gehe mal stark davon aus, dass dies nicht das letz­te Lebens­zei­chen der Band in die­sem Jahr ist.

Kennt ihr das auch? Nach­dem man sei­ne Bes­ten­lis­ten end­gül­tig fest­ge­legt hat, hört man die Alben plötz­lich noch weit kri­ti­scher als vor­her. War die Ent­schei­dung rich­tig? Ist Album X nicht doch bes­ser als Album Y? Im End­ef­fekt ist das doch aber auch egal, denn man wür­de die­se Alben ja nicht alle aus­wäh­len und mit ande­ren tei­len wol­len, wenn man sie nicht wirk­lich mögen wür­de. Drum bin ich auch immer noch davon über­zeugt, dass die fol­gen­den zehn Album die bes­ten des Jah­res 2012 sind, egal, ob die Plat­zie­run­gen nun even­tu­ell nach ein paar wei­te­ren Hör­durch­gän­gen wie­der etwas anders aus­se­hen könn­ten!

Album - Gallops – Yours Sincerely, Dr. Hardcore

10. Gallops – Yours Sincerely, Dr. Hardcore

Nor­mal kommt man ja ungern zu spät, aber im Fal­le mei­ner Top 10 konn­te es kein bes­se­res Timing sein, denn eins der bes­ten Alben des Jah­res erblick­te erst im Dezem­ber das Licht der Welt, wo die meis­ten ihre Lis­ten längst auf­ge­stellt hat­ten. Die Gal­lops konn­ten 2010 schon mit einer tol­len EP über­zeu­gen und lie­fer­ten nun das spä­te Math-Rock-Album des Jah­res ab.

Spo­ti­fy

2012 sind nicht nur vie­le tol­le Alben erschie­nen, ein Groß­teil dar­un­ter stammt auch von Bands, die nicht schon vie­le Jah­re auf dem Show­biz-Buckel haben. Debut-Alben sind längst nicht mehr die Ama­teur-Wer­ke, die sie frü­her waren. So sind auch die­ses Jahr eini­ge star­ke New­co­mer auf dem Bild­flä­che auf­ge­taucht und schi­cken sich an, lan­ge nicht zu ver­schwin­den.

10. Turbowolf

Tur­bo­wolf – Bag O‹ Bones (offi­ci­al video)

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Hard Rock hat heut­zu­ta­ge den Bei­geschmack der Opa-Rocker-Musik, die hart sein will, aber eigent­lich dem Schla­ger näher ist, als man zuge­ben will. Die Bri­ten von Tur­bo­wolf ver­lei­hen dem Gen­re aber eine der­ar­tig rohe, ursprüng­li­che aber den­noch fri­sche Ener­gie, dass man sich ein Revi­val her­bei­sehnt.

Spo­ti­fy