Fink – ›Cold Feet‹

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Wenn Fink ein neu­es Album in Pet­to hat, ist das nach einer klei­nen Flau­te spä­tes­tens seit dem 2014er »Hard Belie­ver« wie­der abso­lu­ter Grund zu gespann­ter Freu­de. Sein neu­es­tes Werk hat sich dem Blues ver­schrie­ben und wenn man sich die Teaser dazu anhört, weiß man, dass der Gute sich nicht auf dem klas­si­schen Gen­re aus­ruht, son­dern sei­ne ganz eige­ne, sphä­ri­sche Inter­pre­ta­ti­on zum Bes­ten gibt. Beson­ders das in Rich­tung Ambi­ent gehen­de »Cold Feet« hat es mir ange­tan, die wei­te­ren bis­her bekann­ten Songs »Boney­ard« und »Keep Mys­elf Alo­ne Now« sind aber auch abso­lut hörens­wert. Neun Tage müs­sen wir uns auch nur noch gedul­den, bis am 10.03.2017 das vol­le ALbum »Fink’s Sunday Night Blues Club, Vol. 1« erscheint. Net­ter­wei­se deu­tet der Titel auch schon auf eine Fort­set­zung hin. Ich bin gespannt!

Ich hof­fe, ihr habt euch alle von den Weih­nachts­fei­er­lich­kei­ten und dem Essens­ko­ma erholt, so dass ihr euch voll­ends auf das neue Jahr stür­zen könnt. Wie jedes Jahr ist der Wech­sel ins Neue aber natür­lich auch wie­der Rück­blicks­zeit. Wie letz­tens schon mal kurz ange­deu­tet, habe ich die­ses Jahr aber doch alles ein wenig anders auf­ge­baut. Statt der bis­her übli­chen Top 30 wird es die­ses Mal nur eine Top 10 der bes­ten Alben geben, denn es fiel mir schon immer schwer, eine wirk­lich sin­ni­ge Rei­hen­fol­ge auf den fol­gen­den Plät­zen hin­zu­be­kom­men. Da ich aber natür­lich trotz­dem gern ein paar Wor­te zu den Alben ver­lie­ren will, die mich die­ses Jahr beson­ders beschäf­tigt haben, gibt es dies­mal kurz auf­ge­lis­tet sowohl die von mir zwar heiß erwar­te­ten, aber lei­der sehr ent­täu­schen­den Alben, als auch alle, die ich die­ses Jahr wirk­lich gern gehört habe, auch wenn sie nicht ganz den Weg in die Top 10 schaf­fen konn­ten. Die eigent­li­chen Top 10 fol­gen dann im neu­en Jahr!