Wie ver­spro­chen lie­fe­re ich, nach­dem der Jah­res­wech­sel geschafft, die Stra­ßen hof­fent­lich von Böl­ler-Müll befreit sind und der All­tag wie­der ein­ge­kehrt ist, mei­ne wirk­lich 10 liebs­ten Alben des ver­gan­ge­nen Jah­res nach. Wäh­rend es mir schwer fiel, wie die letz­ten Jah­re eine Top 30 zusam­men zu stel­len, kris­tal­li­sier­ten sich die zehn bes­ten Alben dage­gen doch ziem­lich schnell her­aus und lie­ßen sich auch über­ra­schend gut in Rei­hen­fol­ge brin­gen. Genug der Vor­re­de! Die Alben gibt’s von 10 bis 1 nach dem Klick!

vorgestellt: Hollow & Akimbo

Und schon wie­der so eine Band, die mich stau­nen lässt, dass sie noch nicht viel bekann­ter ist. Das US-Duo Hol­low & Akim­bo baut der­art mit­rei­ßen­de, aber den­noch expe­ri­men­tel­le Pop­songs, dass es eine wah­re Freu­de ist. Man fühlt sich ein wenig an Meno­me­na erin­nert, die Jungs gehen aber ihren ganz eige­nen Weg zwi­schen Pop, Elek­tro­nik und Rock, dem man unbe­dingt fol­gen soll­te. Ich behaup­te mal, dass die Band wirk­lich kurz vor ihrem gro­ßen Durch­bruch steht.