Nach den Plät­zen 30–11 bin ich euch ja noch die Crè­me de la Crè­me der Musik des ver­gan­ge­nen Jah­res schul­dig. Die sollt ihr nun auch end­lich haben. Ich bin über­rascht, wie viel melan­cho­li­sches und kom­ple­xes Musik­werk die­ses Jahr bei mir so in Dau­er­ro­ta­ti­on war, wo ich doch genü­gend Events im Leben hat­te, dass nicht mehr viel Frei­zeit übrig war. Aber da merkt man mal wie­der, wie sehr einem Musik dann doch hel­fen kann, Stress abzu­bau­en, zu ent­span­nen und in Klang­wel­ten abtau­chen zu las­sen. Davon gab es die­ses Jahr so eini­ge auch unter den Top 10. Los geht’s!

Queens of the Stone Age – Kal­op­sia

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Die VÖ des neu­en QOT­SA-Albums rückt immer näher und die Band haut nun schon den drit­ten Song dar­aus unter die Leu­te. »Kal­op­sia« wur­de für sein Video zwar anschei­nend ein wenig auf Teaser­grö­ße zusam­men­ge­staucht, aber auch in den knapp zwei Minu­ten ent­fal­tet die zum Rock­mons­ter mutie­ren­de Bal­la­de ihre Wir­kung. Das Album kann dann mal kom­men!

Queens of the Stone Age – I Appe­ar Mis­sing

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Yay! Da sind sie end­lich wie­der und gleich die ers­te Sin­gle des neu­en Albums weiß mit­zu­rei­ßen, beson­ders zum Ende hin! Das Video ist in Deutsch­land lei­der gesperrt, aber das hält uns ja nicht auf, stimmt’s?