Wie ver­spro­chen lie­fe­re ich, nach­dem der Jah­res­wech­sel geschafft, die Stra­ßen hof­fent­lich von Böl­ler-Müll befreit sind und der All­tag wie­der ein­ge­kehrt ist, mei­ne wirk­lich 10 liebs­ten Alben des ver­gan­ge­nen Jah­res nach. Wäh­rend es mir schwer fiel, wie die letz­ten Jah­re eine Top 30 zusam­men zu stel­len, kris­tal­li­sier­ten sich die zehn bes­ten Alben dage­gen doch ziem­lich schnell her­aus und lie­ßen sich auch über­ra­schend gut in Rei­hen­fol­ge brin­gen. Genug der Vor­re­de! Die Alben gibt’s von 10 bis 1 nach dem Klick!

vorgestellt: The Acid

Gera­de mal neun Tage haben der bri­ti­sche DJ Adam Free­land, der US-Musik­pro­fes­sor Ste­ve Nalepa und der aus­tra­li­sche Song­wri­ter Ry Cuming aka RY X gebraucht, um ihr Debut-Album »Limi­nal« ein­zu­spie­len. Nach stres­si­ger Hek­tik klingt ihre Musik aber zu kei­ner Zeit. Sphä­ri­sche Klang­ku­lis­sen, pul­sie­ren­de Bäs­se und behut­sam ein­ge­web­te Dra­ma­tur­gie ste­hen auf der einen Sei­te, Ry Cum­mings zer­brech­li­che Stim­me auf der ande­ren. Alles zusam­men ergibt wun­der­bar span­nen­de Elek­tro­nik, die einen nicht mehr los lässt. Ein paar Hör­ein­drü­cke gibt’s wie immer nach dem Klick!