Ich hof­fe, ihr habt euch alle von den Weih­nachts­fei­er­lich­kei­ten und dem Essens­ko­ma erholt, so dass ihr euch voll­ends auf das neue Jahr stür­zen könnt. Wie jedes Jahr ist der Wech­sel ins Neue aber natür­lich auch wie­der Rück­blicks­zeit. Wie letz­tens schon mal kurz ange­deu­tet, habe ich die­ses Jahr aber doch alles ein wenig anders auf­ge­baut. Statt der bis­her übli­chen Top 30 wird es die­ses Mal nur eine Top 10 der bes­ten Alben geben, denn es fiel mir schon immer schwer, eine wirk­lich sin­ni­ge Rei­hen­fol­ge auf den fol­gen­den Plät­zen hin­zu­be­kom­men. Da ich aber natür­lich trotz­dem gern ein paar Wor­te zu den Alben ver­lie­ren will, die mich die­ses Jahr beson­ders beschäf­tigt haben, gibt es dies­mal kurz auf­ge­lis­tet sowohl die von mir zwar heiß erwar­te­ten, aber lei­der sehr ent­täu­schen­den Alben, als auch alle, die ich die­ses Jahr wirk­lich gern gehört habe, auch wenn sie nicht ganz den Weg in die Top 10 schaf­fen konn­ten. Die eigent­li­chen Top 10 fol­gen dann im neu­en Jahr!

vorgestellt: The Budos Band

Ich schaf­fe in letz­ter Zeit ja nicht all zu viel neben Arbei­ten, Kind hüten, all­täg­li­chem Haus­halt und mal ein paar Comics zum Schla­fen gehen. Glück­li­cher­wei­se blei­be ich musik­mä­ßig den­noch eini­ger­ma­ßen auf dem Lau­fen­den, obwohl mei­ne zwei größ­ten Musik­hör­zei­ten (Weg zur Arbeit und Arbeit selbst) dank Umzug und neu­en Regeln bezüg­lich der Han­dy­nut­zung am Arbeits­platz weg­ge­fal­len sind. Von daher wun­dert mich weni­ger, dass ich mit dem neu­en Album der Budos Band kon­fron­tiert wur­de son­dern viel mehr, dass die neun­köp­fi­ge Instru­men­tal-Band mit einem ihrer drei vori­gen Wer­ken nicht schon mal irgend­wann den Weg in mein Ohr gefun­den hat. Eine Mischung aus Afro-Beat, Psy­che­de­lic Rock, Funk und Jazz ent­spricht doch genau mei­nem Beu­te­sche­ma. Bes­ser spät als nie, den­ke ich mir, und hal­te die Band direkt mal im Blog fest, damit auch ihr was davon habt!