Nach den Plät­zen 30–11 bin ich euch ja noch die Crè­me de la Crè­me der Musik des ver­gan­ge­nen Jah­res schul­dig. Die sollt ihr nun auch end­lich haben. Ich bin über­rascht, wie viel melan­cho­li­sches und kom­ple­xes Musik­werk die­ses Jahr bei mir so in Dau­er­ro­ta­ti­on war, wo ich doch genü­gend Events im Leben hat­te, dass nicht mehr viel Frei­zeit übrig war. Aber da merkt man mal wie­der, wie sehr einem Musik dann doch hel­fen kann, Stress abzu­bau­en, zu ent­span­nen und in Klang­wel­ten abtau­chen zu las­sen. Davon gab es die­ses Jahr so eini­ge auch unter den Top 10. Los geht’s!

vorgestellt: The Revival Hour

Die »Entdecken«-Funktion von Spo­ti­fy ist ja grund­sätz­lich eine gute Idee. Doch oft wun­dert man sich über eini­ge Vor­schlä­ge und so wirk­lich will ich auch nicht stän­dig Songs vor­ge­schla­gen bekom­men, die ich ent­we­der in letz­ter Zeit oft oder lan­ge nicht gehört habe. Manch­mal trifft sie aber auch voll ins Schwar­ze, wie z.B. heu­te, als sie mir The Revi­val Hour ans Herz leg­te, als hät­te sie gewusst, dass ich schon lan­ge nach einem stim­mungs­mä­ßi­gen Nach­fol­ger von Ryan Gos­lings etwas auf Eis lie­gen­den Dead Man’s Bones gesucht habe. Das Gemein­schafts­pro­jekt der Bri­ten David Stith and John Mark Lapham ist aber alles ande­re als ein Abklatsch der Gos­ling-Band, dürf­te aller­dings genau den Geschmack der Fans von sel­bi­ger tref­fen.