Es kommt ja schon vor, dass ich bei rela­tiv unbe­kann­ten Bands lan­ge nach einem brauch­ba­ren Foto bud­deln muss. Aber dass ich wirk­lich gar nichts brauch­ba­res für einen Bei­trag fin­de, ist mir auch noch nicht pas­siert. Das las­sen wir aber defi­ni­tiv nicht als Grund gel­ten, nichts über die fünf Jungs aus Leeds zu schrei­ben, denn ihre Musik ist tol­les Fut­ter für’s Kopf­ki­no. Wüss­te man nicht, dass die Sorce­rers von der reg­ne­ri­schen Insel stam­men, könn­te man sie auch ori­gi­nal aus Äthio­pi­en ver­mu­ten, denn ihr Sound ist ast­rei­ner Ethio-Jazz unter­legt mit einem wun­der­ba­ren Hor­ror­film-Vibe. Sogar Gen­re-Legen­de Mula­tu Astat­ke spricht der Band sei­ne Emp­feh­lung aus. Das will schon was hei­ßen!