Tur­bo­wolf – Rab­bits Foot

Die­ses Video anse­hen auf You­Tube.

Ich arbei­te ja schon neben­bei an mei­ner Jah­res­bes­ten­lis­te, die gar nicht mal so unbe­dingt wegen Zeit­man­gel die­ses Jahr etwas anders aus­fal­len wird als die bis­her so übli­chen Top 30, aber die Zeit steht ja nicht still. So wer­fen auch schon so lang­sam die inter­es­san­ten Alben für 2015 ihre Schat­ten vor­aus. Dar­un­ter auch Tur­bo­wolf, die mit Rab­bits Foot kei­ne Expe­ri­men­te ein­ge­hen und auf die typi­schen, aber wirk­sa­men Schwei­ne-Riffs set­zen. »Two Hands« soll das zwei­te Album hei­ßen und am 06.04.2015 erschei­nen. Ich bin sehr gespannt!

Nach­dem der Neu­jahrs­ka­ter hof­fent­lich so lang­sam über­stan­den ist und man sich mit einem Jahr mit einer 13 am Ende ange­freun­det hat, will ich euch auch gleich mit dem zwei­ten Teil mei­ner Album-Bes­ten­lis­te beglü­cken. Nach­dem in Part 1 die Plät­ze 30 – 21 im Ram­pen­licht stan­den, sind nun die Rän­ge 20 – 11 an der Rei­he.

Top 30 Alben 2012 Part 2 (20 – 11)

20. Silversun Pickups – Neck Of The Woods

Das drit­te Album der Shoega­zer wur­de von mir heiß erwar­tet und sorg­te dank hoher Erwar­tun­gen zu Beginn erst mal für etwas Ent­täu­schung. Die tol­len Strei­cher-Arran­ge­ments, die mir am Vor­gän­ger so toll gefie­len, waren ver­schwun­den und wichen über­ra­schend viel Elek­tro­nik. Glück­li­cher­wei­se wich die Ent­täu­schung mit jedem Hör­durch­gang und Begeis­te­rung mach­te sich breit. »Neck Of The Woods« kommt viel­leicht nicht ganz an die bei­den Vor­gän­ger her­an, ist aber den­noch ein wirk­lich tol­les Album.

Spo­ti­fy

2012 sind nicht nur vie­le tol­le Alben erschie­nen, ein Groß­teil dar­un­ter stammt auch von Bands, die nicht schon vie­le Jah­re auf dem Show­biz-Buckel haben. Debut-Alben sind längst nicht mehr die Ama­teur-Wer­ke, die sie frü­her waren. So sind auch die­ses Jahr eini­ge star­ke New­co­mer auf dem Bild­flä­che auf­ge­taucht und schi­cken sich an, lan­ge nicht zu ver­schwin­den.

10. Turbowolf

Tur­bo­wolf – Bag O‹ Bones (offi­ci­al video)

Die­ses Video anse­hen auf You­Tube.

Hard Rock hat heut­zu­ta­ge den Bei­geschmack der Opa-Rocker-Musik, die hart sein will, aber eigent­lich dem Schla­ger näher ist, als man zuge­ben will. Die Bri­ten von Tur­bo­wolf ver­lei­hen dem Gen­re aber eine der­ar­tig rohe, ursprüng­li­che aber den­noch fri­sche Ener­gie, dass man sich ein Revi­val her­bei­sehnt.

Spo­ti­fy