vorgestellt: The Whippoorwills

Das kommt auch nicht oft vor. Da ent­de­cke ich über mitt­ler­wei­le nicht mehr ganz nach­voll­zieh­ba­re Umstän­de eine Band, fin­de spä­ter bei Spo­ti­fy ihr Debut-Album und den­ke mir, die star­ten bestimmt gera­de durch. Bei Last.fm ange­kom­men muss ich aber stau­nen. Gera­de mal 56 Hörer zählt das Trio aus Nash­ville. Das kann natür­lich nicht so blei­ben! Wer mit den Früh­wer­ken der White Stri­pes etwas anfan­gen kann, soll­te sich auch bei den nach der Vogel­gat­tung Zie­gen­mel­ker benann­ten Whip­po­or­wills wun­der­bar zuhau­se füh­len. Ihr Debut-Album strotzt nur so vor rohem, noch unver­fälsch­tem Nash­ville-Charme. Dass bei 18 Songs dann auch ein paar eher mit­tel­mä­ßi­ge dabei sind, ist zu ver­schmer­zen. Hier wächst etwas gro­ßes her­an, da bin ich mir ziem­lich sicher!