Mein Musikjahr 2016

Heu­te schaue ich oft belä­chelnd auf mein frü­he­res Ich zurück, das sich doch oft schon ohne Frau und Kind wun­der­te, wo denn bloß immer die gan­ze Zeit geblie­ben ist. Heu­te als Vater einer mitt­ler­wei­le drei­jäh­ri­gen Toch­ter weiß ich erst, was es heißt, wenn die Zeit nur so ver­fliegt. Das Jahr 2016 ist auch schon wie­der so gut wie zu Ende, sei­ne ver­mut­lich gro­ßen Aus­wir­kun­gen auf die noch vor uns lie­gen­de Welt­ge­schich­te sind aber noch gar nicht greif­bar. Aber dar­um soll es hier gar nicht gehen. Blei­ben wir beschei­den und hören ein wenig Musik!

Wäh­rend die meis­ten ihre Bes­ten­lis­ten schon ver­öf­fent­licht haben, geht’s bei mir etwas spä­ter los, was sich auch direkt auf die Plat­zier­ten aus­wirkt, denn gera­de im Dezem­ber sind noch ein paar genia­le Songs und Alben erschie­nen, die für ande­re Lis­ten even­tu­ell zu spät kamen. Alle mei­ne Top 10 des Jah­res wer­den übri­gens auch wie­der in die Gesamt­wer­tung der Top Of The Blogs ein­ge­hen, die dies­mal auch erst nach dem Jah­res­wech­sel die Lis­ten bekannt geben wird. Genug der Vor­re­de! Begin­nen wir nun also erst mal mit den bes­ten Musik­vi­de­os des Jah­res.

10. Lorn – Ghosst(s)

dir. CRCR

Lorn – ›Ghosst(s)‹ (Offi­ci­al Video)

Die­ses Video anse­hen auf You­Tube.

Nin­ja Tune Expo­nat Lorn konn­te mich schon mit sei­nem Debut-Album voll­auf begeis­tern und sein neu­es Werk steht dem in nichts nach. Zwei sei­ner düs­ter-cine­ma­ti­schen Songs beka­men die­ses Jahr auch ein Video spen­diert, von dem das ver­stö­rend ani­mier­te »Ghosst(s)« sei­nen Platz in mei­ner Lis­te dabei red­lich ver­dient hat.