Willkommen auf dem KNARZwerk!
Ich heiße Alexander Heidn und bin Netzbürger mit mindestens einem Ohr in der Musik, einem Auge im Film und einer Hand an der Maus. Familie, Arbeit und Bloggen herumjonglierend und Spaß dabei! » mehr über mich!

Das KNARZwerk ist mein bescheidenes gemütliches Blog mit Fokus auf außergewöhnlicher Musik. Aber auch Filme, Comics, Games und Geekkram finden hier Platz. News und den aktuellsten Scheiß bringen andere Blogs. Ich blogge Inhalte, die mir wirklich am Herzen liegen! Ich hoffe, da ist für dich auch was dabei!

Ich hab ja né Wei­le über­legt, ob ich das »Song des Moments«-Prädikat vor den Post prop­pen soll. So ganz sicher bin ich mir da aber noch nicht. Zu aller erst mal ist es auf alle Fäl­le spit­ze, die Jungs wie­der zu haben und ihr psy­che­de­li­sches Musik­vi­deo zu »Saturnz Barz« im 360°-Modus ist abso­lut sehens­wert. Der Song dazu wäre an sich auch ein ziem­li­cher Ohr­wurm, wäre da nicht die­ser Auto-Tune-Schmonz des Gast­sän­gers Pop­ca­an dazwi­schen. Macht euch bes­ser selbst ein Bild, was übri­gens auch ganz klas­si­sch in 2D geht. Immer­hin machen die ande­ren Song­schnip­sel im Video, die auch vom Ende April erschei­nen­den Album »Humanz« stam­men sol­len, Hoff­nung auf ein tol­les sel­bi­ges!

Edit: Ich bin aber auch ein Blind­fi­sch! Neben dem mit Video bedach­ten »Saturnz Barz« sind heu­te auch direkt drei wei­te­re Sin­gles auf Youtube, Spo­ti­fy und ande­ren bekann­ten Strea­m­ing-Diens­ten auf­ge­taucht! Die las­sen mich aller­dings ähn­li­ch rat­los zurück. Ich weiß noch nicht so gen­au, wie mir das alles wirk­li­ch gefällt. Ich hof­fe, die Songs wach­sen noch.

Oft kann man anhand der Anzahl der monat­li­chen Hörer bei Spo­ti­fy schon erah­nen, wie leicht es sein wird, Infos und Bild­ma­te­ri­al zu einer Band zu fin­den, die man gera­de vor­stel­len will. Hörer im drei­stel­li­gen Bereich deu­ten auf mage­re Infos hin, im fünf­stel­li­gen Bereich ist aber an sich ziem­li­ch sicher, eini­ges über den Inter­pre­ten her­aus­zu­fin­den. El Tigr3 ist da die Aus­nah­me von der Regel. Bekannt gewor­den durch den Sound­track zum Game »Hot­line Mia­mi 2«, in dem sein Track »She Swal­lo­wed Burning Coals« ver­wen­det wur­de, kann der (oder die?) Musi­ker aus Den­ver mitt­ler­wei­le eini­ge Fans zäh­len. Trotz vor­han­de­ner Face­book-, Band­camp-, Twit­ter- und sons­ti­ger Sei­ten gibt es aber weder Fotos noch Infos dazu, wer gen­au hin­ter dem Pseud­onym steckt. Aber was soll’s – den Spaß an der 8-Bit-IDM kann uns das nicht ver­mie­sen!

Oh, das wird gut! Der Trai­ler deu­tet auf eine visu­ell groß­ar­ti­ge und mit tol­len Dar­stel­lern bevöl­ker­te Serie hin, die den Ton der Vor­la­ge sehr gut trifft. Könn­te viel­leicht einen Ticken weni­ger blu­tig sein, aber sei’s drin. Eine Fami­li­en­se­rie hat ja sicher eh kein Ken­ner von Neil Gaiman’s genia­lem Roman erwar­tet. Hof­fen wir mal, dass die Serie zumin­dest halb so gut wird wie ihre Vor­la­ge und der Trai­ler kei­ne Augen­wi­sche­rei ist!

Ohne jetzt gen­au nach­ge­schaut zu haben, ist mir ver­mut­li­ch noch nicht unter­ge­kom­men, euch zu einem Vor­ge­stellt-Bei­trag aus­schließ­li­ch Live-Videos zu prä­sen­tie­ren. Beson­ders macht das aber vor allem die Tat­sa­che, dass wir es hier mit IDM und Drum & Bass zu tun haben, die von dem Brigh­toner Josh Trin­na­man aka Luo in einen span­nen­den Live-Band-Kon­text gesetzt und mit Post-Rock und Jazz gewürzt wur­den. Zusam­men mit meist drei Band­mit­glie­dern, teil­wei­se unter­stützt von Blä­sern oder auch mal als Duo mit sei­nem begna­de­ten Drum­mer Sam Hug­hes baut der Mann cine­ma­ti­sche Klang­land­schaf­ten auf, die ihres Glei­chen suchen. Im Stu­dio­for­mat schon toll, live aber beson­ders beein­dru­ckend.

Schon als ich Gon­jas­ufi damals das ers­te Mal hör­te, stell­te ich mir vor, wie wohl eine Zusam­men­ar­beit von ihm mit Mas­si­ve Attack klin­gen wür­de. Nun hat sich Dad­dy G dem Song »Your Maker« von Gonjasufi’s letzt­jäh­ri­gem Album »Cal­lus« ange­nom­men und die per­fek­te Sym­bio­se aus bei­den Wel­ten geschaf­fen. Span­nen­der­wei­se ist heu­te auch direkt »Man­de­la Effect« als Samm­lung von Remi­xen, Covern und neu­en Songs ange­kün­digt und ver­öf­fent­licht wor­den. Fast jeder Song ist eine Zusam­men­ar­beit mit ver­schie­dens­ten Musi­kern und Gon­jas­ufi kann end­li­ch wie­der glän­zen, denn zumin­dest für mei­nen Geschmack ist er nur dann wirk­li­ch geni­al, wenn er sich mit ande­ren zusam­men tut.

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