Willkommen auf dem KNARZwerk!
Ich heiße Alexander Heidn und bin Netzbürger mit mindestens einem Ohr in der Musik, einem Auge im Film und einer Hand an der Maus. Familie, Arbeit und Bloggen herumjonglierend und Spaß dabei! » mehr über mich!

Das KNARZwerk ist mein bescheidenes gemütliches Blog mit Fokus auf außergewöhnlicher Musik. Aber auch Filme, Comics, Games und Geekkram finden hier Platz. News und den aktuellsten Scheiß bringen andere Blogs. Ich blogge Inhalte, die mir wirklich am Herzen liegen! Ich hoffe, da ist für dich auch was dabei!

Nach unzäh­li­gen Mails ver­schie­dens­ter Web-Diens­te zu am 25.05.2018 in Kraft tre­ten­den neu­en Daten­schutz­er­klä­run­gen oder Bit­ten, sein News­let­ter-Abo zu bestä­ti­gen, und diver­sen Blog­posts hier und da zum Schreck­ge­spenst DSGVO habe sicher nicht nur ich lang­sam mal genug davon. Aber als Blog­ger muss­te auch ich mich damit aus­ein­an­der set­zen, zumal der­zeit noch kaum abzu­se­hen ist, ob und wie weit die lau­ern­den Abmahn-Kanz­lei­en mit dem The­ma beim klei­nen Mann Rei­bach machen kön­nen. Um auf Num­mer sicher zu gehen, blieb mir nichts ande­res übrig, als mich mit dem Daten­schutz im Sin­ne der DSGVO auf dem KNARZ­werk zu beschäf­ti­gen.

KILLING IN THE NAME (RAGE AGAINST THE MACHINE) // ROCK’N’TOYS SESSIONS (THE WACKIDS)

Die­ses Video anse­hen auf You­Tube.

Bands die rei­hen­wei­se Rock­songs covern, gibt es wie Sand am Meer. Und auch sol­che, die ihre Cover in aus­ge­fal­le­ne Ide­en bet­ten, sieht man nicht sel­ten. Trotz­dem hat­te ich lan­ge nicht mehr so viel Spaß mit einer Cover­band wie mit den Wackids. Die Fran­zo­sen mit den Sta­gena­men Speed­fin­ger, Bon­gostar und Blow­mas­ter spie­len Songs mit diver­sen Kin­der- und Schul­in­stru­men­ten und rocken dabei trotz oder viel­leicht gera­de wegen die­ser oft ble­cher­nen Uten­si­li­en ordent­lich ab. Zu fin­den sind die Jungs natür­lich auf You­tube und nach dem Klick gibt es noch ein paar wei­te­re Hör­ein­drü­cke.

Es ist ja immer wie­der erstaun­lich, was sich aus der alles ande­re als sel­te­nen 2-Mann-Kom­bi aus Gitar­re und Schlag­zeug noch so span­nen­des raus­ho­len lässt. Ursus Fac­to­ry fal­len in die­se Kate­go­rie und haben sich schnell einen ganz eige­nen Stil erspielt, der sich schwer beschrei­ben lässt. Die skur­ri­len Vide­os der Jungs und die Tat­sa­che, dass man zu den Fin­nen so gut wie gar nichts im Netz fin­det, das nicht auf fin­nisch ist, machen die Sache auch nicht ein­fa­cher. Aber am Ende kommt es ja auch auf die Musik an und die lohnt sich. Gera­de 2017 ver­öf­fent­lich­ten sie ihr Debut-Album und ich bin mir sicher, dass sie zumin­dest in Song­form Ein­zug in mei­ne Bes­ten­lis­te des Jah­res gefun­den hät­ten. Aber wie so oft ent­deckt man vie­le Per­len ja erst spä­ter…

Nach dem all­ge­mei­ne­ren Jah­res­rück­blick soll es (trotz gehö­ri­ger Ver­spä­tung) natür­lich auch wie­der einen Rück­blick zum Haupt­the­ma die­ses Blogs geben: Musik! 2017 war für mei­nen Geschmack wie­der ein wirk­lich tol­les Musik­jahr. Ich habe viel gehört und vor allem nicht nur dank Spotify’s Vor­schlä­gen so eini­ge neue Bands ken­nen­ge­lernt, die ent­we­der gera­de erst ihr Debut ver­öf­fent­lich­ten oder bei mir bis­her nicht ange­kom­men waren. Immer­hin zwölf der 30 bes­ten Alben des Jah­res, zu denen wir gleich kom­men wer­den, stam­men von die­sen Neu­ent­de­ckun­gen. Aber auch eini­ge mei­ner lang­jäh­ri­gen Favo­ri­ten haben wie­der tol­le Alben vor­ge­legt. Die Flop-Quo­te war über­ra­schend gering. Nen­nens­wert sind da höchs­tens Alt-J und Feist, die mit ihren Alben jeweils zwar ein paar abso­lut groß­ar­ti­ge Songs, aber lei­der auch viel Gedu­del ablie­fer­ten. Natür­lich habe ich sicher­lich auch wie­der vie­le tol­le Alben über­se­hen und wer­de mich spä­ter wie­der ärgern. Aber wer kennt das nicht?

Mein Jahr 2017 (privat, Filme, Serien, Games)

So ganz lang­sam macht sich das Ende des Jah­res­en­des bemerk­bar. Denn das eigent­li­che Jah­res­en­de beginnt meist schon Anfang Dezem­ber, wenn alle ihre Jah­res­rück­bli­cke aus der Tasche holen und den gan­zen Dezem­ber mal eben außen vor las­sen. Und Weih­nach­ten ist ja auch eh schon lang geges­sen. Nicht weni­gen hän­gen nach mehr als drei Mona­ten Weih­nachts­an­ge­bot in den Super­märk­ten die Fei­er­ta­ge ja schon aus dem Hals her­aus, bevor sie eigent­lich wirk­lich ange­fan­gen haben. Alles beim Alten also.

Auch mein 2017 hat sich an sich gar nicht so spek­ta­ku­lär ent­wi­ckelt. Pri­vat gibt es den All­tag, den man mit einem klei­nen Kind eben so hat, dank des Down Syn­droms unse­rer Toch­ter etwas gemäch­li­cher als bei den meis­ten viel­leicht, dafür um so schö­ner, wenn sie uns immer wie­der mit ihren Fort­schrit­ten über­rascht. Erwäh­nens­wert ist ansons­ten höchs­tens, dass ich so ziem­lich mit Ein­zug des Weih­nachts­ge­bäcks in die Super­märk­te im Sep­tem­ber ent­schie­den habe, end­lich mal etwas gegen mein Über­ge­wicht zu tun und irgend­wann wie­der eine zwei­stel­li­ge Zahl auf die Waa­ge zu brin­gen, was ich seit mehr als 20 Jah­ren nicht mehr hat­te. Die ers­ten 12 Kilo sind geschafft, knap­pe 20 sol­len noch run­ter, um das Ziel zu errei­chen.

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