Willkommen auf dem KNARZwerk!
Ich heiße Alexander Heidn und bin Netzbürger mit mindestens einem Ohr in der Musik, einem Auge im Film und einer Hand an der Maus. Familie, Arbeit und Bloggen herumjonglierend und Spaß dabei! » mehr über mich!

Das KNARZwerk ist mein bescheidenes gemütliches Blog mit Fokus auf außergewöhnlicher Musik. Aber auch Filme, Comics, Games und Geekkram finden hier Platz. News und den aktuellsten Scheiß bringen andere Blogs. Ich blogge Inhalte, die mir wirklich am Herzen liegen! Ich hoffe, da ist für dich auch was dabei!

The Pro­di­gy – Wild Fron­tier (Offi­ci­al Video)

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Nach dem tol­len »Nas­ty« und dem eher mit­tel­mä­ßi­gen Titel­track »The Day Is My Ene­my« hau­en die Jungs nun schon die drit­te Sin­gle zum noch nicht erschie­ne­nen neu­en Album her­aus. Dies­mal gibt es wie­der ein wirk­lich sehens­wer­tes Video. Beim Song selbst bin ich mir noch nicht so ganz sicher. Ein Ohr­wurm ist das Ding ja, aber der Beat ist lei­der viel zu abge­grif­fen und die Gesangs­li­ni­en auch irgend­wie nicht wirk­lich beson­ders. Dann kom­men aber zwi­schen­durch immer wie­der wirk­lich mit­rei­ßend sägen­de Parts. Die Span­nung auf’s Album heizt der Track aber alle Mal an! Lang ist es jetzt ja zum Glück nicht mehr hin!

Blur – Go Out (offi­ci­al Lyric Video)

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Ich hat­te ja nicht mehr erwar­tet, noch mal was neu­es von Blur zu hören, nach­dem Damon Albarn sich solo, mit den Goril­laz und meh­re­ren ande­ren Pro­jek­ten aus­ge­lebt hat. Zwölf Jah­re nach dem letz­ten Blur-Album »Think Tank« ist es aber nun doch wie­der so weit und die Jungs brin­gen im April ihr ach­tes Album mit dem Namen »The Magic Whip« unter die Leu­te. Wenn es nach der ers­ten Sin­gle »Go Out« geht, dürf­te das Album ziem­lich spit­ze wer­den. Die Sin­gle erzeugt bei mir mit ihrer zwar mono­to­nen, aber doch mit­rei­ßen­den und irgend­wie indus­tri­el­len Art einen ziem­li­chen Ohr­wurm. Aber hört (und seht) ein­fach selbst!

vorgestellt: Zun Zun Egui

Nimmt man einen Song der in Lon­don behei­ma­te­ten Zun Zun Egui aus­ein­an­der, so kommt man kaum aus dem Auf­zäh­len von Ein­flüs­sen her­aus. Das ver­wun­dert nicht, stam­men doch die Band­grün­der Kushal Gaya (Gitar­re und Gesang) und Yoshi­no Shi­giha­ra (Key­board) aus Mau­re­ta­ni­en bzw. Japan. Vor allem die dem Afro­beat ent­lie­hen­de Ener­gie und Rhyth­mik ver­leiht dem Pro­gres­si­ve Rock der mitt­ler­wei­le fünf Musi­ker einen ganz eige­nen Sound, dem man sich kaum ent­zie­hen kann. Ihr zwei­tes Album »Shackle’s Gift« ist gera­de Ende Janu­ar erschie­nen und es wür­de mich sehr wun­dern, wenn es nicht am Ende des Jah­res in mei­nen Top 10 wie­der auf­tau­chen wird. Ein paar Songs fin­det ihr wie immer nach dem Klick!

Machi­ne est mon Coeur – Beam of Fire (Offi­ci­al Video)

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Das fran­zö­si­sche Duo um Gabin Lopez und Bian­ca Calan­dra schert sich nicht so sehr dar­um, ins Ram­pen­licht zu gelan­gen. Zumin­dest möch­te man das den­ken, wenn man sich nach den bei­den im Netz umschaut. 2007 eine EP ver­öf­fent­licht, hier und da mal den einen oder ande­ren expe­ri­men­tel­len Song, viel mehr fin­det man nicht und Last.fm lis­tet mage­re 43 Hörer. Die­ses Jahr könn­te sich das ändern, denn die bei­den machen ernst und ver­öf­fent­li­chen am Frei­tag den 13.02. ihr Debut-Album »Dys­to­pi­um«. Die ers­te Sin­gle dar­aus nennt sich »Beam Of Fire« und erin­nert mich woh­lig an die durch den viel zu frü­hen Tod von Sän­ge­rin Trish Keen­an lei­der ver­stumm­ten Broad­cast. Ich bin sehr gespannt, was uns da auf Alb­um­län­ge erwar­tet. Der Appe­ti­zer tut auf alle Fäl­le sei­ne Wir­kung! Wer bis dahin mehr will, soll­te sich auf alle Fäl­le auch die EP bei Band­camp zu Gemü­te füh­ren.

vorgestellt: Too Many Zooz

Wenn man in Deutsch­land durch Innen­städ­te oder U-Bahn-Sta­tio­nen läuft, beschränkt sich die musi­ka­li­sche Beschal­lung auf zumeist lang­wei­li­ge Akkor­de­on-Spie­ler, hier und da die obli­ga­to­ri­schen Fake-India­ner mit ihren Pan­flö­ten und Jugend­li­che mit lau­ten Han­dys. In New York kann es dage­gen schon mal pas­sie­ren, dass man Too Many Zooz über den Weg läuft. Das Trio spielt bewaff­net mit Bari­ton-Saxo­fon, Trom­pe­te und mit etwas Per­cus­sion auf­ge­motz­ter Basstrom­mel eine unheim­lich mit­rei­ßen­de Art Akus­tik-Hou­se/Ra­ve mit Titeln wie »Spock­to­puss« oder »Turt­le­dac­tyl«. Die Band nennt ihren Stil pas­sen­der­wei­se Brass­hou­se und impro­vi­siert drauf los, dass es eine wah­re Freu­de ist.

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